Suche

Takeshi fährt Rad

Frau, Stahl, Asphalt, Kilometer.

Schlagwort

Über 300 km

Erkner, 319 km: Ein Berliner Bilderbuchbrevet

Weltstadt Erkner lädt zum Brevet. Erkner, auf meiner inneren Radfahrlandkarte bekannt für zwei einschlägige Attraktionen. Der Windbrecher kommt hierher, und es gibt da angeblich noch Holly mit dem himmlischen Kuchen. Mit dem Windbrecher bin ich im letzten Herbst 400 km gefahren. Bei Holly war ich noch nie. Prioritäten, my dear. Weiterlesen „Erkner, 319 km: Ein Berliner Bilderbuchbrevet“

19 Stunden im Sprintzug durch Brandenburg

Mitten im Sommer hing ich in den letzten Jahren radfahrerisch jedesmal in der Luft. Die großen Events waren im Juni vorbei, und ich hatte keine weiteren Veranstaltungen geplant, die mich bei der Stange hielten.

Weiterlesen „19 Stunden im Sprintzug durch Brandenburg“

700 km nach Karlsruhe: Die längste Fahrt

Jeder Rennradfahrer, so sagt man, hat einen Aberglauben. Ich glaube, dass eine Unternehmung schiefgeht, wenn man vorher drüber spricht. Entsprechend schwer fiel es mir, aus meiner geplanten Fahrt nach Karlsruhe eine Spendenaktion für die #BIKEYGEES zu machen.

Weiterlesen „700 km nach Karlsruhe: Die längste Fahrt“

700 km für die #BIKEYGEES: Ich radle, Ihr spendet?

Wer hier schon länger mit liest, weiß, dass die #BIKEYGEES mir seit letztem Jahr am Herz liegen. Dieser Verein bringt Frauen aus aller Welt aufs Rad – indem wir sie bei den ersten Kurbelumdrehungen unterstützen, sie halten und ermutigen, mit ihnen Verkehrsregeln pauken und zusammen üben, bis alles sitzt.

Weiterlesen „700 km für die #BIKEYGEES: Ich radle, Ihr spendet?“

600er Brevet Sachsen: Einmal Hölle und zurück

Einen 600er wollte ich fahren, und nachdem ich in Berlin keinen Startplatz bekommen hatte, beschloss ich kurzerhand, einen anderen Standort auszuprobieren. Von Leipzig-Bennewitz aus sollte die Route auf den Brocken führen, das war mir recht, darauf hatte ich schon für Berlin gehofft.

Weiterlesen „600er Brevet Sachsen: Einmal Hölle und zurück“

Hervorgehobener Beitrag

Ein Muskel namens Unwille

Nach der großen Fahrt hatte ich mich mit wachsendem Unmut auf den Hausrunden herumgetrieben. Die Beine waren nicht mal so schlecht, und war ich erst einmal unterwegs, machte es auch Spaß. Aber aufzubrechen fiel mir zunehmend schwer.

Weiterlesen „Ein Muskel namens Unwille“

Maurice Brocco 400: Im Tal der Radkuriere

Maurice Brocco war ein französischer Rennradfahrer, der seine Zeit Anfang des 20. Jahrhunderts hatte und als erster auf die Idee kam, als Domestik Fahrer mit größeren Chancen zu unterstützen. Der Leipziger Fahrradladen Coco veranstaltet Brocco zu Ehren im zweiten Jahr eine Art 400 km-Alleycat-Brevet. Vier Checkpoints bei Jena, Chemnitz, Dresden sind von Leipzig aus auf einer beliebigen Strecke innerhalb von 24 Stunden anzusteuern. Der Endspurt-Alex hatte mir die Veranstaltung auf den Blog kommentiert.

Weiterlesen „Maurice Brocco 400: Im Tal der Radkuriere“

600er Brevet: Mit den Berliner Randonneuren auf den Darß

Jemand, mit dem ich kürzlich ein gutes Stück auf dem Rad unterwegs war, behauptet, ich würde tiefstapeln über das, was ich auf dem Rad zustande bringe. Das stimmt so nicht, ich kann auch anders. Etwa wenn ich nach den ersten 100 Kilometern mit dem Soma über den Acker beschließe, dass dieses Graveln völliger Mist ist, und mich zum 600er-Brevet anmelde. Rennradfahren ist sowieso viel cooler!

Weiterlesen „600er Brevet: Mit den Berliner Randonneuren auf den Darß“

Alone in the dark in Brandenburg

Jetzt war ich noch immer keine Nacht durchgefahren. Ich meine, allein und vollständig. Ein paar Mal unterwegs zu früher Morgenstunde, einmal in den späten Abend hinein. Zweimal durch die Nacht, aber eben in Begleitung. Das war schön, und ich möchte das auch gern wiederholen. Aber nicht, weil ich es allein nicht kann.

Weiterlesen „Alone in the dark in Brandenburg“

Candy B. Graveller 2017, Teil II: Entscheidung in Beyernaumburg

Ab Sonntag Morgen läuft wieder die Uhr. Um 6:30 sitze ich beim Frühstück. Ich mag das, freie Bahn zum Buffet und verwundertes Hotelpersonal. Ein halber Liter Kaffee, Birchermüsli von gleichem Volumen, 7:35 Uhr auf dem Rad. Fahrtag!

Weiterlesen „Candy B. Graveller 2017, Teil II: Entscheidung in Beyernaumburg“

Candy B. Graveller 2017, Teil I: Männer, die in Wäldern schlafen

Es gäbe Gelegenheit, Erfahrungen zu sammeln, hatte Harald Legner mir auf den Blog kommentiert. Ich war schon über den Candy B. Graveller gestolpert und hatte gesehen, dass der Kettenpeitscher ebenfalls gemeldet war. Mit offroad hatte ich bisher nicht viel am Hut, aber wenn’s doch jetzt alle machen.  

Weiterlesen „Candy B. Graveller 2017, Teil I: Männer, die in Wäldern schlafen“

My private Herbstbrevet

Die „Saison“ so einfach verstreichen zu lassen, das behagte mir gar nicht. Nach einem späten Jahresurlaub hatte ich den Oktober weitgehend in muffigen Konferenzräumen verbracht und fast schon vergessen, wie Radfahren geht. Pause machen, ja gut. Aber doch nicht ohne ein kleines Ausrufezeichen am Ende? Weiterlesen „My private Herbstbrevet“

Erstellt mit WordPress.com.

Nach oben ↑

Ride everywhere

Jesko von Werthern

randonneurdidier

"Niemand weiß, wie weit seine Kräfte gehen, bis er sie versucht hat" Johann Wolfgang von Goethe

radflamingos

radfahren!

Mein Fahrrad und ich

Muskelbetriebener Individualverkehr – ganz einfach!

Kettenpeitscher

Ein Radblog über Drahtesel, Schweinehunde und Radabenteuer

there is no "I" in cyclyng

Das deutsche Positivo Espresso Blog in German