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Takeshi fährt Rad

Frau, Stahl, Asphalt, Kilometer.

Kategorie

Zwischenetappe

Was machen wir Schönes in 2019?

In den letzten Jahren war mir meist halbwegs klar, wohin ich mit dem Jaegher (und ab zu auch mit dem Soma) wollte. Mehr Kilometer an einem Stück! Erleben, was jenseits der 300 Kilometer passiert, Nächte durchfahren, Gegenden erkunden. Herausfinden, was diese Magie ist, von der immer alle sprechen.

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Festive 1.000

Im letzten Winter wurde mir klar, dass es mir nicht gegeben ist, die Festive 500 inonego, also an einem Stück, zurückzulegen. Zu kalt zum Rumstehen, zu lange dunkel. Trotzdem wollte ich etwas Besonderes daraus machen, und irgendwann Anfang Dezember fiel mir ein, ich könnte in diesem Jahr einfach mal 1.000 Kilometer fahren. Sind ja acht Tage Zeit.

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Frauen, die fürs Radfahrn brennen

„Regines Radsalon“ war mir natürlich längst ein Begriff, als Regine Heidorn mich im letzten Jahr kontaktierte. Ich war gerade die Erstausgabe des Candy B. Graveller gefahren, mein Bericht hatte meinem Blog einen neuen Leserrekord beschert, und ich fand es toll, dass ein solch berühmtes Medium wie der Radsalon mich plötzlich auf dem Schirm hatte. Weiterlesen „Frauen, die fürs Radfahrn brennen“

19 Stunden im Sprintzug durch Brandenburg

Mitten im Sommer hing ich in den letzten Jahren radfahrerisch jedesmal in der Luft. Die großen Events waren im Juni vorbei, und ich hatte keine weiteren Veranstaltungen geplant, die mich bei der Stange hielten.

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700 km für die #BIKEYGEES: Ich radle, Ihr spendet?

Wer hier schon länger mit liest, weiß, dass die #BIKEYGEES mir seit letztem Jahr am Herz liegen. Dieser Verein bringt Frauen aus aller Welt aufs Rad – indem wir sie bei den ersten Kurbelumdrehungen unterstützen, sie halten und ermutigen, mit ihnen Verkehrsregeln pauken und zusammen üben, bis alles sitzt.

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Was machen wir Schönes in 2018?

Das Jahr ist bald zur Hälfte vorbei. Zeit also für einige Pläne. Jemand eine Langstrecke in Berlin oder Umkreis im Kopf, die ich nicht verpassen sollte? Immer her damit! Mir bleibt das ja schleierhaft, wie Ihr alle schon im tiefsten Winter wisst, was Ihr neun Monate später fahren wollt.

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Festive 500, 13.018 Kilometer, 2017 und der ganze Rest

Ich weiß, ich bin total falsch in der Zeit. Festive 500*, was war das nochmal? Interessiert Mitte Januar keinen Menschen mehr. Erst wenn die Aufnäher im Postfach landen, wird wieder kollektives Erinnerungs-Seufzen über sämtliche Timelines rattern.

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Melancholische Landschaften

Guten Tag, mein Name ist Takeshi und ich bin Landkreis-süchtig. Verzeihung, das stimmt nicht ganz. Eigentlich bin ich Landkreisschild-süchtig. Kreisgrenzschild, wie man korrekt sagt. Was man auf dem Rad nicht alles lernt.

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Das Radfahren erst noch lernen: Ein Samstag mit den #BIKEYGEES

K. ist hochmotiviert. K. dreht ungefähr zum hundertsten Mal das rechte Pedal etwas umständlich nach schräg vorne, setzt den Fuß drauf, stößt sich mit dem linken Pedal ab, versucht in Fahrt zu kommen, die Balance zu wahren, nach vorn zu gucken.

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Ein Muskel namens Unwille

Nach der großen Fahrt hatte ich mich mit wachsendem Unmut auf den Hausrunden herumgetrieben. Die Beine waren nicht mal so schlecht, und war ich erst einmal unterwegs, machte es auch Spaß. Aber aufzubrechen fiel mir zunehmend schwer.

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Gegen Fernweh

Der Kollege V. beklagt sich. Ich hätte zu viel über das Korn auf den Feldern geschrieben im Bericht zum 600er Brevet. War aber nun mal so viel Korn, da unterwegs. Wäre mir auch recht gewesen, wenn es noch etwas anderes zu sehen gegeben hätte.

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Beim Prolog der Grenzsteintrophy

Es ist mal wieder soweit. Es drohen Kilometer. Viele. Spätestens drei Tage vor einem Start (je nach Streckenlänge, Wettervorhersage, Untergrund gern auch schon etliche Tage früher) bekomme ich unfassbar schlechte Laune. “Muffig” nennt M. das. Furchtbares Wort.

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TRANSCIMBRICA // 9.3.2019

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