Du überlegst, nächstes Jahr beim Superbrevet Paris-Brest-Paris mitzufahren, bist aber noch unentschlossen, ob das wirklich etwas für dich ist? Du hast nur Tiere oder Anti-Sportler*innen um dich herum, die deine Fragen nicht verstehen? Dann komm gern zu unserem Online-Treffen!
Weiterlesen „Einladung zum großen Pre-Paris-Brest-Paris-FLINTA*-Talk“Wir waren noch nicht mal in Nauen, als mir klar wurde, das wird nicht funktionieren.
Nach Spandau raus hatten wir die Räder bereits über einen umgekippten Bauzaun geschleift (keine Beschilderung, dass man hier nicht durch käme), und einen Umweg genommen, weil mir im letzten Moment einfiel, dass die Poller an der Brückenauffahrt womöglich zu eng beieinander standen. Allein die Stadt zu verlassen dauert ewig. Bei Kilometer 25 stehen wir im Wald und essen die ersten Brote.
Weiterlesen „Von Berlin nach Hamburg: Der große Lastenrad-Transfer“Eigentlich ist M. schuld. M. hatte seit dem letzten Sommer jedes Mal, wenn er schneller fuhr als ich, oder ich schneller fuhr als er, oder wir überhaupt zusammen fuhren, oder nicht zusammen fuhren, oder gar nicht fuhren, darauf referiert, dass ich als erste Frau eine Ziellinie bei einer Ultracycling-Challenge überquert hatte. Gewinnerin von LPL!
Weiterlesen „Das 400-Kilometer-Brevet zum falschen Rom“Schreib da mal drüber, sagt Freundin A., als ich ihr erzähle, das mit dem Radfahren sei irgendwie anders geworden. Was macht Ihr denn, wenn das nicht mehr so geht? Das ist doch ein Thema.
Weiterlesen „Vom Älterwerden auf dem Rad“Sommerurlaub: Polnische Ostseeküste mit den Rädern oder nach Italien zu Cappuccino und Cornetto? Lange waren wir unsicher. An der Küste sollte es sehr touristisch zugehen. Am Ende entscheiden die Wetteraussichten (Sonne und irgendwas über 20 Grad) und die unschlagbar kurze Anreise von Berlin aus.
Weiterlesen „Mit dem Gravelrad an der polnischen Küste bis Danzig und durch Pommern zurück“Keine Woche nach dem North Race Westphalia suche ich nach einem neuen Event. Für das restliche Jahr habe ich nichts geplant. Aber es ist erst Juni, und das kann‘s auf keinen Fall gewesen sein. Liége – Paris – Liège sticht mir ins Auge. Ein unsupported 1.111-Kilometer-Ultracyclingrennen mit 12.000 Höhenmetern. Über Dinant und Laon mitten hinein in die französische Hauptstadt, über Reims, die Ardennen und die Eifel zurück. Mach ich das? Zwei Tage später ist Meldeschluss.
Weiterlesen „Liège – Paris – Liège nonstop: 1.200 Kilometer durch Europas Herz“Zähneputzen, frisch machen. 90 bis zum nächsten Checkpunkt, Adolphe-Brücke in Luxembourg. 10 Uhr dort? Also los.
Den Berg runter auf dem holprigen Weg bin ich viel zu müde. Konzentration mit allen Sinnen. Irgendwann komme ich auf eine gute Straße, aber auch direkt in die Kälte. Eisiger Nebel liegt in der Luft. Ich ziehe alles an, was ich habe. Ach, wo ist nur mein Leibchen!
Weiterlesen „North Race Westphalia, Teil 2: No Country for Old Legs“Mein North Race Westphalia beginnt im September 2023. Ich fahre Maries Mühlenbrevet von Leipzig aus, und an der Punschrau-Mühle steht ein Mann und sagt, du bist wohl Takeshi. Und er hieße Christian und würde das North Race Westphalia organisieren. Und ob ich dort mal starte.
Weiterlesen „North Race Westphalia, Teil 1: The Ruhr Diary“Vor zwei Jahren wollte ich mit dem Rad von Berlin aus an die dänische Grenze und zurück und dachte mir, 1.000 flache Kilometer, das müsste doch in 60 Stunden zu schaffen sein. Weil, am ersten Tag 400, am zweiten Tag 400, am dritten den Rest. War es aber nicht.
Seitdem war da der Gedanke, 800 Kilometer in 48 Stunden. Ob mir zumindest das gelingt.
Weiterlesen „Der 800-Kilometer-Loop“Eigentlich hatte ich keine Lust. Im Frühjahr hatte auf dem Rad irgendwie so gar nichts funktioniert. Zu selten unterwegs, zu oft krank, und dann nicht aus dem Knick gekommen. Husten, Defekt am Rad, nichts packt mich, nicht mal allein auf der Straße und zur Nacht in die Berge zu fahren. Ist nur dunkel und kalt.
Weiterlesen „München, Graz, Kroatien: Drei Tage im Sommer“

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