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Takeshi fährt Rad

Frau, Stahl, Asphalt, Kilometer.

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Brevets und andere Events

1.000er Brevet, Teil 2: Thüringen, Harz und der Weg zurück

Nächstes Ziel: Brocken, 303 Kilometer. Ich rausche den unseligen Schneeberg hinunter, ein paar Kilometer noch nach Westen, dann ist Wendepunkt, die Strecke biegt ab, ich richte mich auf, hänge mich wie ein Segel in den Wind, trete an, und ab geht’s.

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1.000er Brevet, Teil 1: Erzgebirge, Fichtelgebirge und 29 Stunden Gegenwind

Etwas Größeres sollte noch her in diesem Sommer, aber die offiziellen Veranstaltungen waren abgesagt, und auf die wenigen verbliebenen Formate zu bauen schien mir zu unsicher. Also etwas Eigenes planen. Nur was?

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Thüringen erfahren 2020: Ein Fanbericht

Eigentlich wusste ich seit der Tour mit Harald im letzten Herbst, dass ich das noch einmal probieren musste: mit einem frühen Zug aus Berlin anreisen, 530 Kilometer Thüringen unter die Räder nehmen und tags darauf den letzten Zug am Abend erwischen.

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Thüringen erfahren 2019, Herbstausgabe

Unbedingt wollte ich in diesem Jahr noch die Strecke von „Thüringen erfahren“ unter die Räder nehmen, eine Tour, zu der Frank Bültge schon zum zweiten Mal einlud. Den eigentlichen Termin im Mai hatte ich verpasst und solle darüber auch nicht traurig sein, wie Frank mir schrieb, es sei doch ein überaus nasses Ereignis gewesen.

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Superrandonnée „Belchen satt“

Der Sommer auf dem Rad verlief wenig inspirierend. Ich hangelte mich durch die Qualifikationsserie und hoffte ein ums andere Mal, die Lust auf Paris – Brest – Paris würde endlich kommen. Musste doch! Im Herzen bin ich schließlich Randonneurin. Aber als ich beim Sachsener 600er Brevet nach achtzehn Stunden im Sattel auf jeder Bank am Wegesrand saß, begriff ich endlich: Ich wollte es einfach nicht genug.

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HanseGravel 2019: Halbzeit

HanseGravel, ach HanseGravel. Im Dezember buche ich ein Zugticket nach Hamburg, weil alle hingehen, und ich befürchte, etwas zu verpassen. Das Hamburger Fahrrad-Bullerbü, beliebtes Thema beim einschlägigen Berliner Smalltalk („Ja, die haben es gut mit ihrer Szene!“) entfaltet seine volle Anziehungskraft.

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Erkner, 319 km: Ein Berliner Bilderbuchbrevet

Weltstadt Erkner lädt zum Brevet. Erkner, auf meiner inneren Radfahrlandkarte bekannt für zwei einschlägige Attraktionen. Der Windbrecher kommt hierher, und es gibt da angeblich noch Holly mit dem himmlischen Kuchen. Mit dem Windbrecher bin ich im letzten Herbst 400 km gefahren. Bei Holly war ich noch nie. Prioritäten, my dear. Weiterlesen „Erkner, 319 km: Ein Berliner Bilderbuchbrevet“

600er Brevet Sachsen: Einmal Hölle und zurück

Einen 600er wollte ich fahren, und nachdem ich in Berlin keinen Startplatz bekommen hatte, beschloss ich kurzerhand, einen anderen Standort auszuprobieren. Von Leipzig-Bennewitz aus sollte die Route auf den Brocken führen, das war mir recht, darauf hatte ich schon für Berlin gehofft.

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Candy B. 2018, Teil II: Team Soma, übernehmen Sie!

Draußen schlafen. Vor zwei Jahren konnte ich mir nicht mal vorstellen, in der Nacht rumzufahren. Jetzt rolle ich hier meinen Schlafsack aus wie eine von den Alten. Der Candy ist gut für Premieren. Aber ich wäre nicht halb so ruhig, wenn Harald nicht drei Meter weiter weg läge.

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Candy B. 2018, Teil I: Ferienlager mit Harald L.

Wie, du fährst mit dem Zug nach FfM und theoretisch mit dem Rad zurück, fragt P.. Bitte, was ist das denn?

Theoretisch, denn wir hatten uns nur in ein paar Tweets verabredet, und wie sicher kann man eigentlich sein, dass so etwas funktioniert? 

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Maurice Brocco 400: Im Tal der Radkuriere

Maurice Brocco war ein französischer Rennradfahrer, der seine Zeit Anfang des 20. Jahrhunderts hatte und als erster auf die Idee kam, als Domestik Fahrer mit größeren Chancen zu unterstützen. Der Leipziger Fahrradladen Coco veranstaltet Brocco zu Ehren im zweiten Jahr eine Art 400 km-Alleycat-Brevet. Vier Checkpoints bei Jena, Chemnitz, Dresden sind von Leipzig aus auf einer beliebigen Strecke innerhalb von 24 Stunden anzusteuern. Der Endspurt-Alex hatte mir die Veranstaltung auf den Blog kommentiert.

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600er Brevet: Mit den Berliner Randonneuren auf den Darß

Jemand, mit dem ich kürzlich ein gutes Stück auf dem Rad unterwegs war, behauptet, ich würde tiefstapeln über das, was ich auf dem Rad zustande bringe. Das stimmt so nicht, ich kann auch anders. Etwa wenn ich nach den ersten 100 Kilometern mit dem Soma über den Acker beschließe, dass dieses Graveln völliger Mist ist, und mich zum 600er-Brevet anmelde. Rennradfahren ist sowieso viel cooler!

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