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Takeshi fährt Rad

Frau, Stahl, Asphalt, Kilometer.

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Brevets und andere Events

Le 1000 du Sud, Teil 3: Die letzte Schlacht

Ich steige ab, ein freundlicher Hund trottet mir entgegen und gähnt. Vielleicht kann ich mich hier am Col du Maison du Festre wenigstens kurz hinlegen, obwohl ich schon im Stehen anfange vor Kälte zu zittern.

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Le 1000 du Sud, Teil 2: Der Geschmack von Höhenmetern

Es ist der dritte Morgen. Beim ersten Ton ist der Wecker aus. Um zwei Uhr früh schiebe ich das Jaegher aus der Haustür des B&B Via del Sole in Giaglione. Heute wird wieder angegriffen!

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Le 1000 du Sud, Teil 1: Die Kunst des einsamen Kletterns

Die Mille du Sud wollte ich fahren, seit ich nach der Superrandonnée Belchen satt den Fuß am Boden hatte (okay, seit Klaus mir das Event an den Blogpost kommentiert hatte). Ein Superbrevet mit Start in Cotignac, Provence. 1.000 Kilometer, 20.000 Höhenmeter, 100 Stunden Zeit, wenn du in der Kategorie „Randonneur“ landen willst.

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Maurice Brocco 400: Ann-Kathrin, vier Stempelkästen, eine Sommernacht und ich

„Ich würde da ja gern in einem Zweierteam fahren“, schrieb Ann-Kathrin im Januar auf Twitter. „Aber da gelost wird, ist ja nicht sicher, ob ich jemanden kenne.“ Bis dahin kannte ich sie nur von Twitter. Hatte mir angehört, wie sie in Marens Podcast von den Girlsrides erzählte, die sie regelmäßig organisierte, und fand sie angenehm aufgeräumt.

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Everesting oder Die unerträgliche Eintönigkeit des Berges

Eigentlich fand ich „Everesten“ immer völlig unspannend. Du suchst dir einen passenden Berg, fährst den am Stück so oft hoch und runter, bis du Höhenmeter in der Höhe des Mount Everest (nämlich 8.848) gesammelt hast, und darfst dich dann in die Hall of Fame des veranstaltenden Clubs eintragen.

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#rideFAR: 493 km nonstop durch den Norden

Die Aussicht auf meinen Geburtstag stimmte mich dieses Jahr missmutig. Zum letzten Mal würde die Vier vorne stehen. Offiziell alt. Zum Trost plante ich eine Tour gemäß einem Motto, das ich mal auf Facebook aufgeschnappt hatte: Du bist fit, wenn du dein Alter mal zehn genommen in Kilometern fahren kannst. Das schien mir die passende Party. Wenn der Schnee dann weg wäre.

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Ich denke gern an Kapelmuur 2

Wenn ich auf dieses Blog schaue, und damit irgendwie auch auf das radlerische Jahr, dann sieht es so aus, als seien das Jaegher und ich in dieser ganzen Zeit nur allein unterwegs gewesen. Aber das stimmt so nicht. Im schönsten Frühsommer, als die Tage noch unendlich lang waren, habe ich mich mit David auf ein 400 Kilometer langes Brevet begeben.

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1.000er Brevet, Teil 2: Thüringen, Harz und der Weg zurück

Nächstes Ziel: Brocken, 303 Kilometer. Ich rausche den unseligen Schneeberg hinunter, ein paar Kilometer noch nach Westen, dann ist Wendepunkt, die Strecke biegt ab, ich richte mich auf, hänge mich wie ein Segel in den Wind, trete an, und ab geht’s.

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1.000er Brevet, Teil 1: Erzgebirge, Fichtelgebirge und 29 Stunden Gegenwind

Etwas Größeres sollte noch her in diesem Sommer, aber die offiziellen Veranstaltungen waren abgesagt, und auf die wenigen verbliebenen Formate zu bauen schien mir zu unsicher. Also etwas Eigenes planen. Nur was?

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Thüringen erfahren 2020: Ein Fanbericht

Eigentlich wusste ich seit der Tour mit Harald im letzten Herbst, dass ich das noch einmal probieren musste: mit einem frühen Zug aus Berlin anreisen, 530 Kilometer Thüringen unter die Räder nehmen und tags darauf den letzten Zug am Abend erwischen.

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Thüringen erfahren 2019, Herbstausgabe

Unbedingt wollte ich in diesem Jahr noch die Strecke von „Thüringen erfahren“ unter die Räder nehmen, eine Tour, zu der Frank Bültge schon zum zweiten Mal einlud. Den eigentlichen Termin im Mai hatte ich verpasst und solle darüber auch nicht traurig sein, wie Frank mir schrieb, es sei doch ein überaus nasses Ereignis gewesen.

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Superrandonnée „Belchen satt“

Der Sommer auf dem Rad verlief wenig inspirierend. Ich hangelte mich durch die Qualifikationsserie und hoffte ein ums andere Mal, die Lust auf Paris – Brest – Paris würde endlich kommen. Musste doch! Im Herzen bin ich schließlich Randonneurin. Aber als ich beim Sachsener 600er Brevet nach achtzehn Stunden im Sattel auf jeder Bank am Wegesrand saß, begriff ich endlich: Ich wollte es einfach nicht genug.

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