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Takeshi fährt Rad

Frau, Stahl, Asphalt, Kilometer.

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Cycling

Unstrukturiertes Training

Frühjahr, die härteste Zeit. Alle Mühen vergessen, im Kopf ist nur, wie leicht das im letzten Jahr rollte. Und wie sich das hielt bis in den Winter! Diese lästigen Festive 500 gaukeln falsche Sicherheit vor. Noch zu Weihnachten über 250 Kilometer in einem Rutsch, fit ohne Grund. Und jetzt diese schwammige Stumpfheit der Beine.

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Transcimbrica ahoi!

Im letzten Jahr bin ich über ein Blog gestolpert, das so ähnlich aussieht wie meins, habe mich eingelesen und festgestellt, da sind ein paar radbegeisterte Typen, die von Hamburg nach Skagen und zurück fahren, und zwar ohne Stoppuhr, aber dennoch oder gerade deshalb #inonego, wie man heutzutage sagt, das ist übrigens japanisch und heißt „voll beknackt“.

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Eine Frage der Navigation

Mit der Entscheidung für ein neues Rad steht auch die Frage an, wie ich in der ungewohnten Umgebung, also auf nicht asphaltierten Wegen, eigentlich navigieren werde. Vor ein paar Tagen dachte ich, vielleicht könnte ich von erfahrenen Langstrecklern, sorry, Gravelfahrern!, ein paar hilfreiche Meinungen einsammeln.

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Leaving Asphalt, zeitweise

Zwischen M. und mir verhält sich die Anzahl der gefahrenen Kilometer umgekehrt proportional zur Anzahl der im jeweiligen Besitz befindlichen Fahrräder. So denke ich zumindest in spitzfindigen Momenten.

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Was machen wir Schönes in 2017?

Zu Weihnachten bekam ich ein Trikot vom Transcontinental Race. Normalerweise trage ich keine Kleidung von Veranstaltungen, die ich nicht bestritten habe. M. meinte aber, ich dürfe eine Ausnahme machen, wo ich doch bei jedem Wetter und oft so lange mit dem Rad unterwegs sei.

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Festive 500 2016

Es knirscht. Überall in der Wohnung knirscht es. Feiner märkischer Sand hat sich über den Fußboden verteilt, nachdem ich ihn mit dem Handbesen (kettenölverklebt) vom Jaegher entfernt habe. Da ist so viel Sand, es braucht bald eine neue Landvermessung in MOL, wo ich den abgetragen habe.

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Pedalo, ergo sum

Freundin A. arbeitet in einer kleinen Druckerei. Vor einiger Zeit brachte sie eine Karte mit. Auf der Vorderseite eine zarte Zeichnung. Ein Radfahrer fährt schwungvoll einen Hang hoch. „Pedalo, ergo sum“, ist als Spruchblase zu lesen. Signiert von H. Stark in Certaldo.

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My private Herbstbrevet

Die „Saison“ so einfach verstreichen zu lassen, das behagte mir gar nicht. Nach einem späten Jahresurlaub hatte ich den Oktober weitgehend in muffigen Konferenzräumen verbracht und fast schon vergessen, wie Radfahren geht. Pause machen, ja gut. Aber doch nicht ohne ein kleines Ausrufezeichen am Ende? Weiterlesen „My private Herbstbrevet“

Der Coach

Hin und wieder werde ich gefragt, wer das eigentlich sei, dieser Coach, der in meinen Berichten gelegentlich auftaucht. Der Coach ist mein Vater, und natürlich coacht er mich nicht im eigentlichen Sinne, wozu bräuchte ich mit meinen Genussradler-Ambitionen auch einen Trainer. Weiterlesen „Der Coach“

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