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Takeshi fährt Rad

Frau, Stahl, Asphalt, Kilometer.

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Gravel

HanseGravel 2019: Halbzeit

HanseGravel, ach HanseGravel. Im Dezember buche ich ein Zugticket nach Hamburg, weil alle hingehen, und ich befürchte, etwas zu verpassen. Das Hamburger Fahrrad-Bullerbü, beliebtes Thema beim einschlägigen Berliner Smalltalk („Ja, die haben es gut mit ihrer Szene!“) entfaltet seine volle Anziehungskraft.

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Candy B. 2018, Teil I: Ferienlager mit Harald L.

Wie, du fährst mit dem Zug nach FfM und theoretisch mit dem Rad zurück, fragt P.. Bitte, was ist das denn?

Theoretisch, denn wir hatten uns nur in ein paar Tweets verabredet, und wie sicher kann man eigentlich sein, dass so etwas funktioniert? 

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Candy B. Graveller 2017, Teil II: Entscheidung in Beyernaumburg

Ab Sonntag Morgen läuft wieder die Uhr. Um 6:30 sitze ich beim Frühstück. Ich mag das, freie Bahn zum Buffet und verwundertes Hotelpersonal. Ein halber Liter Kaffee, Birchermüsli von gleichem Volumen, 7:35 Uhr auf dem Rad. Fahrtag!

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Candy B. Graveller 2017, Teil I: Männer, die in Wäldern schlafen

Es gäbe Gelegenheit, Erfahrungen zu sammeln, hatte Harald Legner mir auf den Blog kommentiert. Ich war schon über den Candy B. Graveller gestolpert und hatte gesehen, dass der Kettenpeitscher ebenfalls gemeldet war. Mit offroad hatte ich bisher nicht viel am Hut, aber wenn’s doch jetzt alle machen.  

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Mein wunderbares Gravelrad

Am Ende macht die Angie beinahe alles kaputt. Angie, so ein Möchtegern-Kampfhund, wie die jetzt modern sind, runde Beine, breiter Schädel. Angie schnappt sich beim ersten Ausritt mit dem Soma meine linke Ferse, ich schreie den Hund an, der Besitzer schreit den Hund an, der Hund gehorcht nicht, der Hund ist außer Rand und Band. Wie soll man da bitte schön Freude an einem neuen Rad haben?

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Transcimbrica ahoi!

Im letzten Jahr bin ich über ein Blog gestolpert, das so ähnlich aussieht wie meins, habe mich eingelesen und festgestellt, da sind ein paar radbegeisterte Typen, die von Hamburg nach Skagen und zurück fahren, und zwar ohne Stoppuhr, aber dennoch oder gerade deshalb #inonego, wie man heutzutage sagt, das ist übrigens japanisch und heißt „voll beknackt“.

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Eine Frage der Navigation

Mit der Entscheidung für ein neues Rad steht auch die Frage an, wie ich in der ungewohnten Umgebung, also auf nicht asphaltierten Wegen, eigentlich navigieren werde. Vor ein paar Tagen dachte ich, vielleicht könnte ich von erfahrenen Langstrecklern, sorry, Gravelfahrern!, ein paar hilfreiche Meinungen einsammeln.

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Leaving Asphalt, zeitweise

Zwischen M. und mir verhält sich die Anzahl der gefahrenen Kilometer umgekehrt proportional zur Anzahl der im jeweiligen Besitz befindlichen Fahrräder. So denke ich zumindest in spitzfindigen Momenten.

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