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Takeshi fährt Rad

Frau, Stahl, Asphalt, Kilometer.

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Rennrad

Stoneman Miriquidi Road plus: Kleines Höhenmeterfest im Erzgebirge

Die großen Sachen hatte ich im Frühjahr, Stichwort „du hattest ja so Probleme“ (danke für die vielen Genesungswünsche!), alle auf unbestimmt verschoben. Sobald ich wieder auf dem Rad sitze, macht sich aber Sehnsucht breit. Nein, ich möchte nicht den Rest des Jahres mit 130 Kilometer-Touren in Brandenburg verbringen, und vor allem nicht im Flachen.

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Berlin hat Berge: Scouting neue Streckenstücke

„Wieso fährst du das jetzt nochmal, die Strecke gibt es doch schon?“ fragt mich ein lieber Radbekannter. Ja, der größte Teil steht, aber einige Abschnitte fand ich bei der Erstbefahrung noch nicht optimal, vor allem wegen der Verkehrsdichte: das letzte Stück hoch auf den Fichtelberg; die Abfahrt vom Brocken über Wernigerode, und zuguterletzt auch der Weg hoch in den Harz.

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Le 1000 du Sud, Teil 1: Die Kunst des einsamen Kletterns

Die Mille du Sud wollte ich fahren, seit ich nach der Superrandonnée Belchen satt den Fuß am Boden hatte (okay, seit Klaus mir das Event an den Blogpost kommentiert hatte). Ein Superbrevet mit Start in Cotignac, Provence. 1.000 Kilometer, 20.000 Höhenmeter, 100 Stunden Zeit, wenn du in der Kategorie „Randonneur“ landen willst.

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Maurice Brocco 400: Ann-Kathrin, vier Stempelkästen, eine Sommernacht und ich

„Ich würde da ja gern in einem Zweierteam fahren“, schrieb Ann-Kathrin im Januar auf Twitter. „Aber da gelost wird, ist ja nicht sicher, ob ich jemanden kenne.“ Bis dahin kannte ich sie nur von Twitter. Hatte mir angehört, wie sie in Marens Podcast von den Girlsrides erzählte, die sie regelmäßig organisierte, und fand sie angenehm aufgeräumt.

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Everesting oder Die unerträgliche Eintönigkeit des Berges

Eigentlich fand ich „Everesten“ immer völlig unspannend. Du suchst dir einen passenden Berg, fährst den am Stück so oft hoch und runter, bis du Höhenmeter in der Höhe des Mount Everest (nämlich 8.848) gesammelt hast, und darfst dich dann in die Hall of Fame des veranstaltenden Clubs eintragen.

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Festive 595: Für ein paar Kilometer mehr

Eigentlich versuche ich immer, etwas Besonderes aus den Festive 500 zu machen, seit ich 2015 zum ersten Mal mitgefahren bin. Aber nachdem der Traum vom inonego einmal mehr den niedrigen Temperaturen zum Opfer fiel (null bis drei Grad, definitiv unter meiner Leistungsschwelle), wollte mir nichts mehr einfallen.

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Ich denke gern an Kapelmuur 2

Wenn ich auf dieses Blog schaue, und damit irgendwie auch auf das radlerische Jahr, dann sieht es so aus, als seien das Jaegher und ich in dieser ganzen Zeit nur allein unterwegs gewesen. Aber das stimmt so nicht. Im schönsten Frühsommer, als die Tage noch unendlich lang waren, habe ich mich mit David auf ein 400 Kilometer langes Brevet begeben.

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Meine Packliste für lange Brevets & Co.

Wo gerade schon alles zurechtlag für die 1.000er-Tour, wollte ich gern ein Packlisten-Update machen. Vor einiger Zeit habe ich mal eine Liste zusammengestellt, die immer noch zu den meistbesuchten Artikeln auf diesem Blog gehört. Diese Liste bezog sich auf das Radeln über Land mit Hotel-Übernachtung oder sonstigen Unterkünften. Hier nun geht es ums Unterwegssein im Brevet-Stil, sprich, Übernachten auf dem Rad mit kurzen Schlafpausen am Wegesrand. Weiterlesen „Meine Packliste für lange Brevets & Co.“

Hervorgehobener Beitrag

1.000er Brevet, Teil 2: Thüringen, Harz und der Weg zurück

Nächstes Ziel: Brocken, 303 Kilometer. Ich rausche den unseligen Schneeberg hinunter, ein paar Kilometer noch nach Westen, dann ist Wendepunkt, die Strecke biegt ab, ich richte mich auf, hänge mich wie ein Segel in den Wind, trete an, und ab geht’s.

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1.000er Brevet, Teil 1: Erzgebirge, Fichtelgebirge und 29 Stunden Gegenwind

Etwas Größeres sollte noch her in diesem Sommer, aber die offiziellen Veranstaltungen waren abgesagt, und auf die wenigen verbliebenen Formate zu bauen schien mir zu unsicher. Also etwas Eigenes planen. Nur was?

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Thüringen erfahren 2020: Ein Fanbericht

Eigentlich wusste ich seit der Tour mit Harald im letzten Herbst, dass ich das noch einmal probieren musste: mit einem frühen Zug aus Berlin anreisen, 530 Kilometer Thüringen unter die Räder nehmen und tags darauf den letzten Zug am Abend erwischen.

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400 Kilometer und mehr im Sattel, Teil 1: Mein Freund der Kopf

Vor ein paar Wochen sprach mich ein lieber Bekannter an. Er wolle so langsam mal ein längeres Brevet knacken, aber nach 13 oder 14 Stunden wäre da so eine Wand. Keine besonderen Schmerzen, keine überaus kaputten Beine. Nur einfach keinerlei Bedarf mehr, weiterzumachen, auch wenn es körperlich noch gegangen wäre.

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