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Takeshi fährt Rad

Frau, Stahl, Asphalt, Kilometer.

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Rennrad

Sardinien, Teil 2: Quer durchs Land nach Olbia

Wir verlassen das Kieselstein-gepflasterte Labyrinth der Altstadt von Alghero, Startort des diesjährigen Giro d’Italia, wie ich inzwischen gelernt habe, und nehmen die Küstenstraße nach Bosa. “Ab jetzt auf Schnitt”, ruft M., und wir heizen los, bis uns nach etwa 50 Metern der erste Anstieg bremst, die Tageshöhenmeter liegen ja noch vor uns.

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Sardinien, Teil 1: Über die Nordküste nach Alghero

Die Regenmacher sind wieder unterwegs, stelle ich mit Blick auf die angesagten Temperaturen griesgrämig fest. Olbia, in den ersten drei Tagen konstant ein Grad kälter als in Berlin. Und Regen. Was das soll, fragt man sich da. Hat man als Urlauber nicht ein Vorrecht auf schönes Wetter?

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Unstrukturiertes Training

Frühjahr, die härteste Zeit. Alle Mühen vergessen, im Kopf ist nur, wie leicht das im letzten Jahr rollte. Und wie sich das hielt bis in den Winter! Diese lästigen Festive 500 gaukeln falsche Sicherheit vor. Noch zu Weihnachten über 250 Kilometer in einem Rutsch, fit ohne Grund. Und jetzt diese schwammige Stumpfheit der Beine.

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Was machen wir Schönes in 2017?

Zu Weihnachten bekam ich ein Trikot vom Transcontinental Race. Normalerweise trage ich keine Kleidung von Veranstaltungen, die ich nicht bestritten habe. M. meinte aber, ich dürfe eine Ausnahme machen, wo ich doch bei jedem Wetter und oft so lange mit dem Rad unterwegs sei.

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Festive 500 2016

Es knirscht. Überall in der Wohnung knirscht es. Feiner märkischer Sand hat sich über den Fußboden verteilt, nachdem ich ihn mit dem Handbesen (kettenölverklebt) vom Jaegher entfernt habe. Da ist so viel Sand, es braucht bald eine neue Landvermessung in MOL, wo ich den abgetragen habe.

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Pedalo, ergo sum

Freundin A. arbeitet in einer kleinen Druckerei. Vor einiger Zeit brachte sie eine Karte mit. Auf der Vorderseite eine zarte Zeichnung. Ein Radfahrer fährt schwungvoll einen Hang hoch. „Pedalo, ergo sum“, ist als Spruchblase zu lesen. Signiert von H. Stark in Certaldo.

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Sizilien oder was?

Als vor zwei Jahren das erste Mal anstand, für das Frühjahr eine Gegend zu suchen, in der man Kilometer abreißen kann, war mir noch egal, ob wir nun mit Tausend anderen Radsportlern nach Malle gehen und uns der Halbpension hingeben. Hauptsache Fahren.

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My private Herbstbrevet

Die „Saison“ so einfach verstreichen zu lassen, das behagte mir gar nicht. Nach einem späten Jahresurlaub hatte ich den Oktober weitgehend in muffigen Konferenzräumen verbracht und fast schon vergessen, wie Radfahren geht. Pause machen, ja gut. Aber doch nicht ohne ein kleines Ausrufezeichen am Ende? Weiterlesen „My private Herbstbrevet“ →

Der Coach

Hin und wieder werde ich gefragt, wer das eigentlich sei, dieser Coach, der in meinen Berichten gelegentlich auftaucht. Der Coach ist mein Vater, und natürlich coacht er mich nicht im eigentlichen Sinne, wozu bräuchte ich mit meinen Genussradler-Ambitionen auch einen Trainer. Weiterlesen „Der Coach“ →

Col du Galibier

Und ihr geht wirklich nicht Radfahren, werden wir gefragt, meist ein zweites, gern auch ein drittes Mal. Nein, wirklich nicht, antworten wir auch das zweite oder dritte Mal. Die Leute glauben es nicht recht, aber ja, wir machen Ferien in Frankreich, fahren dieses eine Mal im Jahr kreuz und quer mit einem geliehenen Wagen durch die Gegend, fernab vom Alltag, und damit auch vom Rad.

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Schwarzwald Super! Gold 2016

Es endet mit einem fehlenden Rücklicht, und es beginnt damit. Das bestellte Lampenset sei leider unvollständig eingetroffen, teilen mir die netten jungen Kerle bei der Anmeldung in Münstertal mit. Ein Engpass wegen der Eurobike.

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Über sieben Berge muss ich gehn

Streckenprofil: Auswendig gelernt
Jaegher: Glänzt
Wettervorhersage: Vertrackt
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