Die „Saison“ so einfach verstreichen zu lassen, das behagte mir gar nicht. Nach einem späten Jahresurlaub hatte ich den Oktober weitgehend in muffigen Konferenzräumen verbracht und fast schon vergessen, wie Radfahren geht. Pause machen, ja gut. Aber doch nicht ohne ein kleines Ausrufezeichen am Ende? Weiterlesen „My private Herbstbrevet“
Hin und wieder werde ich gefragt, wer das eigentlich sei, dieser Coach, der in meinen Berichten gelegentlich auftaucht. Der Coach ist mein Vater, und natürlich coacht er mich nicht im eigentlichen Sinne, wozu bräuchte ich mit meinen Genussradler-Ambitionen auch einen Trainer. Weiterlesen „Der Coach“
Und ihr geht wirklich nicht Radfahren, werden wir gefragt, meist ein zweites, gern auch ein drittes Mal. Nein, wirklich nicht, antworten wir auch das zweite oder dritte Mal. Die Leute glauben es nicht recht, aber ja, wir machen Ferien in Frankreich, fahren dieses eine Mal im Jahr kreuz und quer mit einem geliehenen Wagen durch die Gegend, fernab vom Alltag, und damit auch vom Rad.
Streckenprofil: Auswendig gelernt
Jaegher: Glänzt
Wettervorhersage: Vertrackt
Weiterlesen „Über sieben Berge muss ich gehn“
Früh aufstehen ist eigentlich meine Sache nicht, aber wenn ich um 3:40 Uhr geweckt werde, um eine Radhose unter die Jeans zu ziehen, mit der Aussicht darauf, bereits vor 10 Uhr am ersten Berg zu hängen, dann tanze ich schon mal vor der Dämmerung glücklich durch die Wohnung. Weiterlesen „Bonjour les Vosges“
Wenn um dich herum reife Herren auf aerodynamischen Carbon-Werbeflächen munter dahin kurbeln und dabei aussehen, als könnten sie jederzeit für eine Tanzeinlage bei Justin Timberlake auf die Bühne springen, dann weißt du, du bist bei einer RTF.

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