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Takeshi fährt Rad

Frau, Stahl, Asphalt, Kilometer.

Schlagwort

Radsport

My private Herbstbrevet

Die „Saison“ so einfach verstreichen zu lassen, das behagte mir gar nicht. Nach einem späten Jahresurlaub hatte ich den Oktober weitgehend in muffigen Konferenzräumen verbracht und fast schon vergessen, wie Radfahren geht. Pause machen, ja gut. Aber doch nicht ohne ein kleines Ausrufezeichen am Ende? Weiterlesen „My private Herbstbrevet“

Der Coach

Hin und wieder werde ich gefragt, wer das eigentlich sei, dieser Coach, der in meinen Berichten gelegentlich auftaucht. Der Coach ist mein Vater, und natürlich coacht er mich nicht im eigentlichen Sinne, wozu bräuchte ich mit meinen Genussradler-Ambitionen auch einen Trainer. Weiterlesen „Der Coach“

Col du Galibier

Und ihr geht wirklich nicht Radfahren, werden wir gefragt, meist ein zweites, gern auch ein drittes Mal. Nein, wirklich nicht, antworten wir auch das zweite oder dritte Mal. Die Leute glauben es nicht recht, aber ja, wir machen Ferien in Frankreich, fahren dieses eine Mal im Jahr kreuz und quer mit einem geliehenen Wagen durch die Gegend, fernab vom Alltag, und damit auch vom Rad.

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Schwarzwald Super! Gold 2016

Es endet mit einem fehlenden Rücklicht, und es beginnt damit. Das bestellte Lampenset sei leider unvollständig eingetroffen, teilen mir die netten jungen Kerle bei der Anmeldung in Münstertal mit. Ein Engpass wegen der Eurobike.

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Über sieben Berge muss ich gehn

Streckenprofil: Auswendig gelernt
Jaegher: Glänzt
Wettervorhersage: Vertrackt
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Bonjour les Vosges

Früh aufstehen ist eigentlich meine Sache nicht, aber wenn ich um 3:40 Uhr geweckt werde, um eine Radhose unter die Jeans zu ziehen, mit der Aussicht darauf, bereits vor 10 Uhr am ersten Berg zu hängen, dann tanze ich schon mal vor der Dämmerung glücklich durch die Wohnung. Weiterlesen „Bonjour les Vosges“

Samstag kurz ans Meer

Ich könnte behaupten, es habe an diesen endlosen Sommertagen gelegen, oder an der Hitze. Ich könnte sagen, das Jaegher wollte an den Strand. Aber so war es nicht. Es fing damit an, dass A. mich verlassen hat. Kollege A., Ex-DDR-Schwimmkader, nun auch Ex-Kollege.
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RTF „Fahrt ins Umland“ 2016

Wenn um dich herum reife Herren auf aerodynamischen Carbon-Werbeflächen munter dahin kurbeln und dabei aussehen, als könnten sie jederzeit für eine Tanzeinlage bei Justin Timberlake auf die Bühne springen, dann weißt du, du bist bei einer RTF.

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Ohne Berge in die Berge

Wie anknüpfen, wenn die großen Erlebnisse langsam verblassen, die Euphorie allmählich abklingt? Wie weiter machen, wenn das Konfetti zusammen gekehrt ist und der Alltag seine Tentakeln unerbittlich ausstreckt, während ich darauf warte, dass die Beine zurückkommen?

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Der lange Weg nach Osten, Teil III

Dicke Tropfen fallen in den Pool vor meinem Fenster, als ich aufwache. Es schüttet. Es ist der letzte Tag. Ein Blick in den Ganzkörperspiegel verrät mir, warum die Jeans immer noch nicht schlackert. Ich hab einen Steiß wie Usain Bolt!

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Der lange Weg nach Osten, Teil II

Berge heute, naja, was man in Norddeutschland so Berge nennt. Ich wache wieder viel zu früh auf an meinem dritten Tag. Bin irgendwie gerädert. Es tut nichts im Speziellen weh, ist eher so ein Gefühl, als sei ich komplett von einem Traktor überrollt worden.

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Der lange Weg nach Osten, Teil I

Als ich es aufgebaut sehe, mitten im Ausstellungsraum der Jaegher Ateliers, ist das mindestens der zweitbeste Moment des Tages. Ganz allein bin ich dort, für eine Viertelstunde, und das ist gut so, denn ich kann mich erst mal zusammennehmen und falle Diel Vaanenooghe nicht sofort um den Hals, wenn der zur Tür herein kommt.

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