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Takeshi fährt Rad

Frau, Stahl, Asphalt, Kilometer.

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Superbrevet

Zu Gast bei Birgit Kerber im „Women Talk Cycling“-Podcast

Ich war mal wieder zu einem Podcast eingeladen. „Women Talk Cycling“ ist irgendwann im Sommer auf meinem Instagram-Radar aufgetaucht, und der Name hat mich natürlich neugierig gemacht.

Tatsächlich ist es der einzige deutschsprachige Fahrrad-Podcast, der ausschließlich weibliche Stimmen zu Wort kommen lässt – mit dem Ziel, besonders Frauen fürs Radfahren begeistern, und auch denen, die schon etwas länger fahren, Tipps und Anregungen zu geben.

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Superbrevet München – Madonna del Ghisallo, Teil 2: der Rückweg

Montag also, und ich bin wieder da. Um zwanzig nach acht bin ich auf dem Rad. Die Anfahrt zum Gotthard: 60 Kilometer leicht bergauf, welcome back. Wenigstens nicht mehr mit diesem nervigen Wind im Gesicht. Und vor allem weitgehend autofrei. Es ist schon zu heiß, ich hätte früher los sollen, dann knallte die Sonne jetzt nicht schon im Anstieg. Aber ich komme ganz gut voran.

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Superbrevet München – Madonna del Ghisallo, Teil 1: der Hinweg

Wie schreibt man über etwas, dass am Ende so viel schlechter war, als ich es mir vorgestellt hatte, und gleichzeitig so viel besser?

Irgendwann im letzten Winter hatte ich gelesen, dass der ARA Standort München ein Superbrevet nach Italien ausruft: München – Madonna del Ghisallo – München. Superbrevet: ein Brevet über 1.200 Kilometer, hier mit 15.000 Höhenmeter, Zeitlimit 90 Stunden, komplette Selbstversorgung.

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Was esse ich auf Brevets und Ausdauerfahrten?

Was ich vielleicht am häufigsten von anderen Brevet- und Langstreckenfahrer*innen höre, ist die Frage, „was isst du denn unterwegs? Nach xy Stunden bekomme ich einfach nichts mehr runter!“

Großes Thema! Seit ich Strecken fahre, bei denen ich essen muss, um zu radeln, statt umgekehrt, lerne ich dazu. Und hier kommt einmal alles, was ich für mich herausgefunden habe.

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Was machen wir Schönes in 2023?

Hier gab es mal so eine Tradition, am Anfang des Jahres aufzuschreiben, was ich fahren will, und was ich außerdem fahren würde, wenn man sich nicht angesichts der verfügbaren Zeit und Energie hin und wieder mal entscheiden müsste.

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Berlin hat Berge: Kurzes Resümee zu den ersten sechs Monaten

Anfang Dezember, die letzte Spokecard ist in der Post. Zwei Buttons sind noch übrig. Nächstes Jahr die Farbe wechseln, sagt M. Alle mit dunkelblau sind dann BhB-Pionier*innen: Teilnehmende der ersten Saison.

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1.000 Kilometer für ein Länderschild: Die Dänemark-Reisenotizen

Leicht war in diesem Sommer nur, immer wieder zu vergessen, wie viel Mühe das Langstreckenfahren macht, wenn man nicht wirklich trainiert ist. Lass es halt für dieses Jahr, dachte ich stets aufs Neue, im Erzgebirge, im Harz, in der endlosen Lausitz. Aber dann ließ mich das Görlitz-Abenteuer mit dieser Sehnsucht nach nächtlicher Landstraße zurück. Und es war ja auch schon August.

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Le 1000 du Sud, Teil 3: Die letzte Schlacht

Ich steige ab, ein freundlicher Hund trottet mir entgegen und gähnt. Vielleicht kann ich mich hier am Col du Maison du Festre wenigstens kurz hinlegen, obwohl ich schon im Stehen anfange vor Kälte zu zittern.

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Le 1000 du Sud, Teil 2: Der Geschmack von Höhenmetern

Es ist der dritte Morgen. Beim ersten Ton ist der Wecker aus. Um zwei Uhr früh schiebe ich das Jaegher aus der Haustür des B&B Via del Sole in Giaglione. Heute wird wieder angegriffen!

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Le 1000 du Sud, Teil 1: Die Kunst des einsamen Kletterns

Die Mille du Sud wollte ich fahren, seit ich nach der Superrandonnée Belchen satt den Fuß am Boden hatte (okay, seit Klaus mir das Event an den Blogpost kommentiert hatte). Ein Superbrevet mit Start in Cotignac, Provence. 1.000 Kilometer, 20.000 Höhenmeter, 100 Stunden Zeit, wenn du in der Kategorie „Randonneur“ landen willst.

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