Mein North Race Westphalia beginnt im September 2023. Ich fahre Maries Mühlenbrevet von Leipzig aus, und an der Punschrau-Mühle steht ein Mann und sagt, du bist wohl Takeshi. Und er hieße Christian und würde das North Race Westphalia organisieren. Und ob ich dort mal starte.

Das North Race Westphalia ist ein Ultracycling-Event von Bad Honnef aus, das alle zwei Jahre stattfindet. Acht Checkpoints und Parcours werden in fester Reihenfolge angefahren. Die Abschnitte dazwischen plant jede*r selbst. 1.000 Kilometer, 10.000 Höhenmeter.

Gefragt werden ist nett, und Marie und Joas hatten von der Austragung im gleichen Sommer sehr geschwärmt. Vierzehn Monate später bin ich angemeldet.

Mein Frühjahr ist so lala, wie schon der Winter und der Herbst. Ich bin oft kraftlos, ich habe das Gefühl, lange Touren ziehen mir zu viel Energie (machst du einen 60er, sagt M. inzwischen scherzhaft). Ich fahre die ganzen großen Sachen nicht, sage ein 300er Brevet ab und ein 600er. Seit dem Loop im letzten Sommer sind auch meine Hände empfindlich. Mehr als früher.

Die Erfahrung muss es wettmachen. Und Intervalle. Aber diese Kilometerfresser-Gewissheit, die hab ich gerade nicht.

Ich bin also mal wieder aufgeregt. Verschwinde komplett im rabbit hole der Routenplanung, plane jedes Fitzelchen Bundesstraße raus. Todesangst auf den Straßen von NRW, das hatte ich schon. Lieber fahre ich 100 Kilometer mehr, Race hin oder her. Ich schreibe eine ellenlange, minutiöse Liste mit Bäckereien, Tankstellen, Fast Food samt Öffnungszeiten, weil ich keine Idee habe, wann ich wo sein werde.

Am Ende habe ich 1.115 Kilometer und knapp 11.000 Höhenmeter geplant, und das Zeitlimit sind keine vier, sondern drei Tage und zehn Stunden, also 82 insgesamt. Ich kann das ja wohl schaffen! Kann ich? Meine Liste ist ein Monster. Ein Monster, das ich im Schlaf herunterbeten kann. Irgendwann zwinge ich mich aufzuhören.

Maplibre | © komoot | Map data © OpenStreetMap-Mitwirkende

Am Tag vor der Abreise geht nichts mehr. Ich habe so perfekt gepackt, dass ich befürchte, etwas Wesentliches übersehen zu haben. Die Hose? Den Garmin?

Dafür steigt die Temperaturvorhersage immer weiter. Am Abend bin ich soweit, die Langfinger-Handschuhe da zu lassen, vielleicht sogar mein geliebtes langärmeliges Leibchen.

Als sich mein Zug Bad Honnef nähert, bekomme ich doch noch Lust aufs Radeln. Grün und wellig sieht es draußen aus, und mal wieder woanders unterwegs sein. Toll!

Ich checke beim Event ein, und in einem gastfreundlichen Hotel. Der Orga-Mann erklärt mir sehr lieb, dass es keinen Besenwagen gibt. In Ordnung. Ich lerne Andrea kennen und später Sybil, und etwas von der Anspannung weicht. So schön auf Events zu sein, wo drauf geschaut wird, dass mehr FLINTA*-Personen mitfahren.  

Morgens zieht sich alles schrecklich. Der nette Orga-Mann hat gesagt, ich soll meinen Rucksack spätestens um neun Uhr abgeben. Ich habe eine Stunde Zeit um zu überlegen, ob nicht doch noch etwas aus den Taschen soll oder umgekehrt, und ob der Vorderreifen heimlich Luft verliert wie vor ein paar Tagen.

Als wir schon in der prallen Sonne an der Startlinie stehen, gibt es noch eine Ansprache. Ob wir alle die Rules gelesen hätten, sonst erklärt sie die jetzt nochmal. Darf ja wohl nicht wahr sein! Dann werden wir aber nur erinnert, dass wir höchstens gegen uns selbst „racen“. Da gehe ich mit. Und tatsächlich wird pünktlich auf zehn Uhr der Countdown runtergezählt. Endlich, endlich, endlich!

Die ersten Kilometer sind unerträglich – was sind fünf, wenn du 1.100 vor dir hast? Ich singe euphorisch und nervös vor mich hin. Die ganze Anspannung braucht viele Ventile.

Erstmal nur auf die Etappe konzentrieren. 160 Kilometer bis zum Clemensberg mit ein paar Höhenmetern. Danach geht es bergab und fast flach bis Kilometer 480. Bis dahin sollte gehen. Wenn die Hände mitspielen.

Irgendwas Großes fliegt unter meiner Brille, sticht mich hektisch unter dem Auge, aua! Ich reiße mir die Brille vom Kopf. Es piekt fies, aber keine Tanke in Sicht. Fahrtwind als Kühlung muss reichen.

Nach 15 Kilometern bin ich allein, radfahrerisch. Ansonsten ist ganz schön was los in NRW. Hektische PKWs, dafür kriechen zwei Fronleichnam-Prozessionen über den Weg. Kutten, Kreuze, Weihwasser. Durchschlüpfen, ohne dass man komplett rowdyhaft wirkt.

Angesichts von geschlossenen Bäckereien am Feiertag habe ich mir daheim ein Bananenbrot gebacken und in dicke Würfel geschnitten. Alle zwanzig Kilometer esse ich so einen Klotz, sehr gut.

Überhaupt bin ich sehr nett zu mir. Stetig und konzentriert, hatte ich mir überlegt. Kurze Pausen, aber nicht auspowern. Hab ja ein paar Tage Zeit um Gas zu geben, haha. Ich schaffe sogar, beide Flaschen bis zur ersten Tanke zu leeren.

Viel Grün, viel Sommer, viel welliger Weg. Meine Schaltung hat wieder Nickligkeiten. Manchmal kriegt der Umwerfer die Kette nicht aufs große Blatt gehoben. Über eine Schraube vorne am Zug lässt sich das regulieren. Die sitzt aber leider bombenfest. Im Fahren beuge ich mich runter und drücke auf den Umwerfer, während ich links schalte. Darf man nur machen, wenn die Straße leer ist, und vermutlich nicht mit Schlafdefizit. Wenigstens fahre ich mir die Beine nicht dick.  

Immer wieder taucht jemand vor oder hinter mir auf, man fährt ein Stück in Sichtweite oder quatscht kurz, und plötzlich trennen sich die Wege. Miriam treffe ich auf die Art ein paar Mal, und eine Frau, die ich aus Berlin kenne. Und immer wieder die Jungs in den grauen North Race Westphalia-Shirts mit den großen Kameras. Media-Team! Ich fühle mich professionell. Oder Teams? Das sind doch nicht immer die gleichen zwei Typen?

In Olpe zweifle ich zum ersten Mal an meiner Route. Vielleicht hätte ich gar nicht durch die Stadt müssen? Hätte es einen guten Radweg drum herum gegeben? Auf der Karte sieht immer alles so harmlos aus.

Die zweite Tanke wirbt mit heißer Küche und Frikadellenbrötchen. Ich schicke M. ein Foto, der sofort neidisch.

Dann der letzte Anstieg zum ersten Checkpunkt. Vor mir fahren drei, dann nur noch eine. Am Ende ein bißchen Schotter und Wiese, ein kleines Schiebestück, oben bombastische Aussicht. 19 Uhr. Aber das sind nur die ersten 160. Das heißt gar nichts.

52 Km bis zum Burger King in Arnsberg, locker fluffig mit Gefälle. Am Bestelldisplay lernen die Leute die Zutatenliste auswendig, oder forschen für eine Doktorarbeit, was weiß ich. Dafür sind die Pommes ausnahmsweise lecker.

Draußen fühlen sich siebzehn Grad nach dem sonnigen Tag frisch an. Ach hätte ich nur mein Leibchen! 60 Kilometer bis zur Tanke, 20 bis zu den Bänken am Fluss.

Wenn es mir gut geht, fahre ich durch.

Die Straßen sind leer und beleuchtet, ich zische dahin. Meine wahrscheinlich größte Abweichung von der direkten Route: statt nervig durch die Ruhrpott-Städte unten entlang auf dem Ruhrradweg bis Essen. Ich bezahle mit Kilometern.

An der Aral in Hagen ist Nachtschalter. Der Mann wischt die Regale, ich höre nur knisterndes Nuscheln über den Lautsprecher. Eine Tafel Kinderschokolade, ein Liter Gerolsteiner Medium, zwei Haribo Roulette – was? Eine Tafel Kinderschokolade, ein Liter – was? Was? KINDERSCHOKOLADE. Wie schwer kann es sein? Was? KINDERSCHOKOLADE!!

Ist aus, sagt er. Dann vielleicht Kinderriegel, bitte? Was? Kann er vielleicht einfach herkommen und durchs Fenster mit mir sprechen? Kann er nicht.

Ich bin voll genervt, aber das hält auch wach. Geht mir viel zu gut zum Schlafen, auch ohne Haribo Roulette. Vorbei an der Option Minigolfplatz, durch Essen Steele, durch Altenessen, am Rewe vorbei, den ich fürs Frühstück notiert habe. Finde den Gedanken das nachts abzuhaken richtig gut. Überall verpflichtende, aber grottige Radwege, und haben die schon mal was von abgesenkten Bordsteinkanten gehört? Solange die Straßen still sind gehören sie mir. 3:50 Uhr bin ich an Checkpoint 2, dem Tetraeder in Bottrop. Riesige Stahlkonstruktion, oben auf einem Hügel, Verzeihung, Halde, grazil leuchtend in der Nacht. Ich bin beeindruckt. Am Horizont erstes Licht.

Aus der Mühlheimer Banlieue raus dauert es. Noch vor sechs ist der Edeka-Bäcker in Angermund offen. Ein Brötchen, dick belegt mit Käse und Ei, Cappuccino, zwei Stütchen für unterwegs.

Finde den Trinkwasser-Brunnen der Düsseldorfer Stadtwerke (auf der Liste). Hinter Neuss zu Rewe für den Tagesvorrat (Liste). Schnittkäse, Ingwer-Shots. Mein Hals ist rau von so viel frischer Luft.

Ab da auf Radwegen durchs Grüne. Fahre durch den Ort Speck und feiere den Namen. Die Einpeitscher-Musik von den Intervallen schwirrt mir durch den Kopf, oder das endlose “Safe and Sound”, super hartnäckiger Ohrwurm. Den Sprint gegen einen Rasensprenger gewinne ich gerade so.

Richtung Hambacher Tagebau wird es trocken und staubig. Der Parcours führt ein Stück den Terranova Speedway entlang. Bisher habe ich eine sehr befriedigende Pausenzeit, aber hier will ich unbedingt hoch auf jeden Aussichtspunkt. M. hatte auch Industriekultur angemahnt. Dieses monströse Loch in der Landschaft, wie eine Wunde in die Gegend gerissen. Was habt Ihr getan. Ich liebe diese bedeutungsvollen Checkpoints.

Halte nochmal am Ende vom Parcours, Beweis-Selfie und Sonnenmilch. Ist heiß geworden. 425 Kilometer, 24 Stunden weg.

Unerwartet springt das Media-Team aus den Büschen. Die haben kaum geschlafen, machen ihren eigenen Ultra. Es ist nett mit jemandem zu reden, aber irgendwie irritierend, ich esse, creme mich ein, kremple meine kurzen Hosen hoch, immer die Kamera im Gesicht, dabei natürlich gucken. Hilfe.

©Mike Woll | IG @mike.woll

Ich stehe länger da rum als ich wollte.

Ich habe nicht so viel Energie, aber das war klar. 41 Kilometer flach bis zum McDonalds in Euskirchen. Danach die fehlenden Höhenmeter.

Ich rechne viel. 700 nach 48 Stunden, das wäre sehr gut. Dann noch 34 Stunden für 415. Offenes Land, windig fühlt sich das an, oder bin ich das selbst. Die Stütchen bröseln in der Hitze weg.

Fast Food zum Mittag, ich dachte es sei noch zu früh. Aber ich bestelle einmal alles bis hin zum Eis.

Danach geht es hoch und wieder runter, hoch und wieder runter. Da ich alle Bundessstraße vermeide, darf ich die kleinen Hügel dazwischen erklimmen. Immerhin wunderschöne Fernsicht auf den Anhöhen. Es ist heiß. Meine Hände tun weh. Meine Zehen brennen. Ich treffe niemanden mehr. Hab ich so mies geplant?

Ich weiß, der zweite Tag ist mau, muss mau sein, wenn die Nacht fehlt. Aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ich in 200 Kilometern immer noch den Lenker halten kann. Nur, wenn ich abbreche, wo schlafe ich? Meine Freundin in Köln, die mich Sonntag aufnimmt, ist nicht zuhause. Ich könnte nochmal in das schöne Hotel in Bad Honnef, aber gerade werfe ich das Geld mit beiden Händen auf die Tankstellen-Tresen.

Ich muss das einfach schaffen. Wenn ich es nicht schaffe war es das mit dem Rad fahren. Da bin ich sicher.

In Bad Münstereifel bin ich schockiert vom schlechten Asphalt in diesem schmucken Örtchen. Quäle mich über das Pflaster und wieder hinaus. In Neuhof nehme ich die B256 (Option auf der Liste), ein paar Kilometer das Tal runter, statt den Radweg, der schon wieder auf und ab führt. Die Autos rasen nur so an mir vorbei. Ich bin heilfroh, als ich wieder abbiege, mich den nächsten Anstieg hochschufte. Bei Ahütte steuere ich wie ferngesteuert auf das Bushäuschen zu. Hinlegen, Kappe auf die Augen, laute Raser egal. Ein paar Minuten sind schon gut.

Ich brauche dringend Wasser.

Auf der Liste: Niederehe, ein Rastplatz mit Brunnen, oder Daun, die Tanke.

Irgendwo in dem ganzen Auf und Ab ist es genug mit Zweifeln. Es ging bis hier, es wird auch weitergehen. Du machst das jetzt! Zeigst es allen! Jawoll!

Niederehe: Niente Brunnen weit und breit. Dann eben Daun. Kurz davor biege ich auf den Radweg ein, der mich zu Checkpoint 4, einem Tunnel namens „Großes Schlitzohr“ bringt. Ein paar hundert Meter weiter an der Kreuzung soll die Tanke sein.  

Die sehe ich dann sehr weit unter mir, als mein Weg die Straße überbrückt. Nein, keinesfalls fahre ich zurück!

Am Großen Schlitzohr weht es eisig aus der Röhre. Ich mache Fotos und bin froh. 540 Kilometer, keine 600 übrig, fast wie ein normales Brevet. Schlotternd fahre ich hinein. Nur noch das Wasserproblem lösen. Meine Eltern gratulieren zur Halbzeit. Gucken die also doch.

Links sind ein paar Campingwagen. Ein Automat springt mir ins Auge, eine Toilette. Ist die öffentlich, frage ich die Frau, die gerade reinigt. Eigentlich nicht, sagt sie mir. Dann mit großen Augen, „Müssen Sie?“ Wie süß. Ich müsste nur dringend eine Flasche auffüllen. „Na gehen Sie schnell, ich habe nichts gesehen“. Wie toll das ist, wenn die Leute so sind!

Ich liege auf meinem Rad wie Batman auf dem Motorrad, hat das eigentlich einen Bat-Namen, mit Batmobile ist ja wohl das Auto gemeint?

Den Checkpoint Erbeskopf noch. 78 km, 1.220 hm. Errrr-beskopf, rollt gut auf der Zunge. Ich bin müde und leer. Ich brauche einen Push. Nehme mir vor, jede 100 Höhenmeter unbändig zu feiern, als wäre es eine richtig fette Errungenschaft. Ich darf mir jedes Mal etwas wünschen. Und alle 250 kann ich anhalten, wenn ich will. Ok, sagen wir, alle 300.

Zur Mosel steil bergab, schöne Aussicht über die Weinberge und den Fluss. Fühle mich plötzlich sehr weit weg von zu Hause, und sehr fremd, obwohl ich hier schon mal war. Okay, wird schon, wird wieder gut.

In Bernkastel-Kues muss die schäbige Tanke reichen. Dieser Touri-Ort, ich kann das nicht. Kinderschokolade, letzte Tafel, zwei Rollen Roulette. Know your Gelüste in the night.

Auf der Wiese vor Veldenz startet gerade ein riesiger roter Heißluftballon. Leute stehen in der Nähe, knipsen, das Feuer faucht unter dem Ballon. Damit einfach abzuheben, gruselig. Wie kann man das?

Danach in Serpentinen auf den Berg. Wenigstens steigt es hier so richtig, die Höhenmeter zählen fleißig hoch. 100, yeah! 200, auch schon geschafft! Gratuliere mir jedes Mal überschwänglich, läuft super, du machst das, schon wieder 20 mehr! Als die Sicht frei wird, ist der Ballon nur noch ein kleiner Fleck am Himmel.

Irgendwie hilft das Feiern. Ich halte erst nach 800 Höhenmetern. Warnweste an, auch Beinlinge, ich klettere und doch fröstelt mich.

Morbach. Die Aral hinter der Kurve, Café Heimat, alles umsonst recherchiert. 

Auf der ausgebauten Straße fahre ich hoch, es zieht und zieht und zieht sich. Abzweig zum Gipfel, und es zieht sich immer noch. Zwei Radler kommen mir entgegen, feuern mich an. Mann, Ihr habt Nerven.

Es ist dunkel. Oben Militäranlage, gruselig beleuchtet, Surren in der Luft. Was soll hier zu sehen sein?

Im Gebüsch ist ein kleines rotes Licht. Da ist ja ein Turm! Und ich wette ein Radler, aber ich traue mich nicht hin. Wenn der da so mucksmäuschenstill sitzt, will er bestimmt für sich sein.

Unschlüssig stehe ich an der Schranke. Eigentlich wollte ich so schnell wie möglich runter ins Warme. Aber ich bin so unfassbar müde.

Plötzlich höre ich einen Freilauf, sehe das rote Licht die Straße hinab verschwinden. Der Turm gehört mir! Eine steile Treppe, die ich mein Rad nicht hochtragen will. Auf der ersten Etage perfekter Holzboden.

Mein Schlafsack hält den Wind ab. Ich beiße einmal in den zusammengeschmolzenen, fettigen Schnittkäseklumpen. Gut ist das Media Team nicht hier. Höre noch Stimmen, irgendwas mit „da steht ein Rad“, aber wenn die was dran machen, werde ich es schon mitbekommen. Ziehe mir die klebrige Hose von der Haut, sacke für eine halbe Stunde weg, und nochmal, und nochmal.

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