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Radsport

Maurice Brocco 400: Ann-Kathrin, vier Stempelkästen, eine Sommernacht und ich

„Ich würde da ja gern in einem Zweierteam fahren“, schrieb Ann-Kathrin im Januar auf Twitter. „Aber da gelost wird, ist ja nicht sicher, ob ich jemanden kenne.“ Bis dahin kannte ich sie nur von Twitter. Hatte mir angehört, wie sie in Marens Podcast von den Girlsrides erzählte, die sie regelmäßig organisierte, und fand sie angenehm aufgeräumt.

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Everesting oder Die unerträgliche Eintönigkeit des Berges

Eigentlich fand ich „Everesten“ immer völlig unspannend. Du suchst dir einen passenden Berg, fährst den am Stück so oft hoch und runter, bis du Höhenmeter in der Höhe des Mount Everest (nämlich 8.848) gesammelt hast, und darfst dich dann in die Hall of Fame des veranstaltenden Clubs eintragen.

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#rideFAR: 493 km nonstop durch den Norden

Die Aussicht auf meinen Geburtstag stimmte mich dieses Jahr missmutig. Zum letzten Mal würde die Vier vorne stehen. Offiziell alt. Zum Trost plante ich eine Tour gemäß einem Motto, das ich mal auf Facebook aufgeschnappt hatte: Du bist fit, wenn du dein Alter mal zehn genommen in Kilometern fahren kannst. Das schien mir die passende Party. Wenn der Schnee dann weg wäre.

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Was machen wir Schönes in 2021?

Als ich meinen letzten Blogpost veröffentlicht hatte, kommentierte ein lieber Bekannter auf Twitter. Er habe sich nicht drauf einlassen können, der Text helfe ihm nicht, von all dem Irrsinn, der gerade auf der Welt stattfindet, abzuschalten.

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Festive 595: Für ein paar Kilometer mehr

Eigentlich versuche ich immer, etwas Besonderes aus den Festive 500 zu machen, seit ich 2015 zum ersten Mal mitgefahren bin. Aber nachdem der Traum vom inonego einmal mehr den niedrigen Temperaturen zum Opfer fiel (null bis drei Grad, definitiv unter meiner Leistungsschwelle), wollte mir nichts mehr einfallen.

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Ich denke gern an Kapelmuur 2

Wenn ich auf dieses Blog schaue, und damit irgendwie auch auf das radlerische Jahr, dann sieht es so aus, als seien das Jaegher und ich in dieser ganzen Zeit nur allein unterwegs gewesen. Aber das stimmt so nicht. Im schönsten Frühsommer, als die Tage noch unendlich lang waren, habe ich mich mit David auf ein 400 Kilometer langes Brevet begeben.

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Meine Packliste für lange Brevets & Co.

Wo gerade schon alles zurechtlag für die 1.000er-Tour, wollte ich gern ein Packlisten-Update machen. Vor einiger Zeit habe ich mal eine Liste zusammengestellt, die immer noch zu den meistbesuchten Artikeln auf diesem Blog gehört. Diese Liste bezog sich auf das Radeln über Land mit Hotel-Übernachtung oder sonstigen Unterkünften. Hier nun geht es ums Unterwegssein im Brevet-Stil, sprich, Übernachten auf dem Rad mit kurzen Schlafpausen am Wegesrand. Weiterlesen „Meine Packliste für lange Brevets & Co.“

Hervorgehobener Beitrag

Zu Gast in Johanna Jahnkes Podcast „Die Wundersame Fahrradwelt“

Johanna hatte ich vor zwei Jahren im Herbst bei Pedale & Poeten in Hamburg kennengelernt. Ich war gespannt auf diesen privat organisierten Langstreckenabend und ganz besonders auf den Vortrag der beiden Frauen, die beim Transcontinental Race im gleichen Jahr als erstes (und bis heute einziges) Frauenteam das Ziel vor der Party erreichten: Johanna Jahnke und Marion Dziwnik.

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1.000er Brevet, Teil 2: Thüringen, Harz und der Weg zurück

Nächstes Ziel: Brocken, 303 Kilometer. Ich rausche den unseligen Schneeberg hinunter, ein paar Kilometer noch nach Westen, dann ist Wendepunkt, die Strecke biegt ab, ich richte mich auf, hänge mich wie ein Segel in den Wind, trete an, und ab geht’s.

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1.000er Brevet, Teil 1: Erzgebirge, Fichtelgebirge und 29 Stunden Gegenwind

Etwas Größeres sollte noch her in diesem Sommer, aber die offiziellen Veranstaltungen waren abgesagt, und auf die wenigen verbliebenen Formate zu bauen schien mir zu unsicher. Also etwas Eigenes planen. Nur was?

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Thüringen erfahren 2020: Ein Fanbericht

Eigentlich wusste ich seit der Tour mit Harald im letzten Herbst, dass ich das noch einmal probieren musste: mit einem frühen Zug aus Berlin anreisen, 530 Kilometer Thüringen unter die Räder nehmen und tags darauf den letzten Zug am Abend erwischen.

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400 Kilometer und mehr im Sattel, Teil 1: Mein Freund der Kopf

Vor ein paar Wochen sprach mich ein lieber Bekannter an. Er wolle so langsam mal ein längeres Brevet knacken, aber nach 13 oder 14 Stunden wäre da so eine Wand. Keine besonderen Schmerzen, keine überaus kaputten Beine. Nur einfach keinerlei Bedarf mehr, weiterzumachen, auch wenn es körperlich noch gegangen wäre.

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