Suche

Takeshi fährt Rad

Frau, Stahl, Asphalt, Kilometer.

Schlagwort

Barnim

Und Donnerstag zur Oder

Als ich das Jaegher auf den Montageständer packe, um es für den Besuch in der Werkstatt vorzubereiten, bin ich unerwartet mürrisch. Laut klackert die Kugel in der leeren Spraydose. Soll es doch die Nachbarn in den Wahnsinn treiben. Wen kümmert’s!

Weiterlesen „Und Donnerstag zur Oder“

Erkner, 319 km: Ein Berliner Bilderbuchbrevet

Weltstadt Erkner lädt zum Brevet. Erkner, auf meiner inneren Radfahrlandkarte bekannt für zwei einschlägige Attraktionen. Der Windbrecher kommt hierher, und es gibt da angeblich noch Holly mit dem himmlischen Kuchen. Mit dem Windbrecher bin ich im letzten Herbst 400 km gefahren. Bei Holly war ich noch nie. Prioritäten, my dear. Weiterlesen „Erkner, 319 km: Ein Berliner Bilderbuchbrevet“

Festive 1.000

Im letzten Winter wurde mir klar, dass es mir nicht gegeben ist, die Festive 500 inonego, also an einem Stück, zurückzulegen. Zu kalt zum Rumstehen, zu lange dunkel. Trotzdem wollte ich etwas Besonderes daraus machen, und irgendwann Anfang Dezember fiel mir ein, ich könnte in diesem Jahr einfach mal 1.000 Kilometer fahren. Sind ja acht Tage Zeit.

Weiterlesen „Festive 1.000“

Unstrukturiertes Training

Frühjahr, die härteste Zeit. Alle Mühen vergessen, im Kopf ist nur, wie leicht das im letzten Jahr rollte. Und wie sich das hielt bis in den Winter! Diese lästigen Festive 500 gaukeln falsche Sicherheit vor. Noch zu Weihnachten über 250 Kilometer in einem Rutsch, fit ohne Grund. Und jetzt diese schwammige Stumpfheit der Beine.

Weiterlesen „Unstrukturiertes Training“

Festive 500 2016

Es knirscht. Überall in der Wohnung knirscht es. Feiner märkischer Sand hat sich über den Fußboden verteilt, nachdem ich ihn mit dem Handbesen (kettenölverklebt) vom Jaegher entfernt habe. Da ist so viel Sand, es braucht bald eine neue Landvermessung in MOL, wo ich den abgetragen habe.

Weiterlesen „Festive 500 2016“

My private Herbstbrevet

Die „Saison“ so einfach verstreichen zu lassen, das behagte mir gar nicht. Nach einem späten Jahresurlaub hatte ich den Oktober weitgehend in muffigen Konferenzräumen verbracht und fast schon vergessen, wie Radfahren geht. Pause machen, ja gut. Aber doch nicht ohne ein kleines Ausrufezeichen am Ende? Weiterlesen „My private Herbstbrevet“

Ohne Berge in die Berge

Wie anknüpfen, wenn die großen Erlebnisse langsam verblassen, die Euphorie allmählich abklingt? Wie weiter machen, wenn das Konfetti zusammen gekehrt ist und der Alltag seine Tentakeln unerbittlich ausstreckt, während ich darauf warte, dass die Beine zurückkommen?

Weiterlesen „Ohne Berge in die Berge“

RTF zur Schorfheide 2016

Was ziehe ich nur an? Es ist 7:30 Uhr, die Trikots sind auf dem Sofa ausgebreitet. Rapha, zu vielversprechend. Das alte Gore-Teil, zu oft getragen. Das Soigneur-Jersey, zu eng. Ich vertage die Entscheidung auf später. Ich habe ja noch so viel Zeit!

Weiterlesen „RTF zur Schorfheide 2016“

WAHHWO oder Trainieren wie damals

Als ich vor einiger Zeit das Rennradfahren wieder aufnahm, staunte ich, was sich alles verändert hatte. Eines der Dinge, die mich am meisten irritierten, waren die vielen Abkürzungen, die genutzt werden, um sich über Training oder Fitness zu verständigen. FTP und HIT, CPx und RPE, LSHR und VO2. Ich meine, wer hat denn für so etwas Zeit? Wann fahren die alle denn noch?

Weiterlesen „WAHHWO oder Trainieren wie damals“

Erstellt mit WordPress.com.

Nach oben ↑

radflamingos

radfahren!

Schoenies Blog

Neues vom Radfahren und allem drumherum

randonneurdidier

"Niemand weiß, wie weit seine Kräfte gehen, bis er sie versucht hat" Johann Wolfgang von Goethe

Mein Fahrrad und ich

Muskelbetriebener Individualverkehr – ganz einfach!

there is no "I" in cyclyng

Das deutsche Positivo Espresso Blog in German