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Takeshi fährt Rad

Frau, Stahl, Asphalt, Kilometer.

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Barnim

Festive 1.000

Im letzten Winter wurde mir klar, dass es mir nicht gegeben ist, die Festive 500 inonego, also an einem Stück, zurückzulegen. Zu kalt zum Rumstehen, zu lange dunkel. Trotzdem wollte ich etwas Besonderes daraus machen, und irgendwann Anfang Dezember fiel mir ein, ich könnte in diesem Jahr einfach mal 1.000 Kilometer fahren. Sind ja acht Tage Zeit.

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Unstrukturiertes Training

Frühjahr, die härteste Zeit. Alle Mühen vergessen, im Kopf ist nur, wie leicht das im letzten Jahr rollte. Und wie sich das hielt bis in den Winter! Diese lästigen Festive 500 gaukeln falsche Sicherheit vor. Noch zu Weihnachten über 250 Kilometer in einem Rutsch, fit ohne Grund. Und jetzt diese schwammige Stumpfheit der Beine.

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Festive 500 2016

Es knirscht. Überall in der Wohnung knirscht es. Feiner märkischer Sand hat sich über den Fußboden verteilt, nachdem ich ihn mit dem Handbesen (kettenölverklebt) vom Jaegher entfernt habe. Da ist so viel Sand, es braucht bald eine neue Landvermessung in MOL, wo ich den abgetragen habe.

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My private Herbstbrevet

Die „Saison“ so einfach verstreichen zu lassen, das behagte mir gar nicht. Nach einem späten Jahresurlaub hatte ich den Oktober weitgehend in muffigen Konferenzräumen verbracht und fast schon vergessen, wie Radfahren geht. Pause machen, ja gut. Aber doch nicht ohne ein kleines Ausrufezeichen am Ende? Weiterlesen „My private Herbstbrevet“

Ohne Berge in die Berge

Wie anknüpfen, wenn die großen Erlebnisse langsam verblassen, die Euphorie allmählich abklingt? Wie weiter machen, wenn das Konfetti zusammen gekehrt ist und der Alltag seine Tentakeln unerbittlich ausstreckt, während ich darauf warte, dass die Beine zurückkommen?

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RTF zur Schorfheide 2016

Was ziehe ich nur an? Es ist 7:30 Uhr, die Trikots sind auf dem Sofa ausgebreitet. Rapha, zu vielversprechend. Das alte Gore-Teil, zu oft getragen. Das Soigneur-Jersey, zu eng. Ich vertage die Entscheidung auf später. Ich habe ja noch so viel Zeit!

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WAHHWO oder Trainieren wie damals

Als ich vor einiger Zeit das Rennradfahren wieder aufnahm, staunte ich, was sich alles verändert hatte. Eines der Dinge, die mich am meisten irritierten, waren die vielen Abkürzungen, die genutzt werden, um sich über Training oder Fitness zu verständigen. FTP und HIT, CPx und RPE, LSHR und VO2. Ich meine, wer hat denn für so etwas Zeit? Wann fahren die alle denn noch?

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Und was macht man jetzt damit? Ein Foto, das konnten 13.310 andere Finisher schon besser, ein paar Monate auf dem Küchentisch von links nach rechts räumen, in die Urkunden-Kiste stopfen? Im Kopf jedenfalls bleibt winterliche Morgenröte!

Rapha Festive 500 2015

„Fahre zwischen dem 24.12. und dem 31.12. 500 Kilometer mit dem Rad“, so lautet die Teilnahmebedingung. Endlich ein wirksames Gegenmittel gegen die letzte Bastion der winterlichen Verweichlichung: Weihnachtsfeiertage.  Weiterlesen „Rapha Festive 500 2015“

Winter auf der Hausrunde.
Winter auf der Hausrunde. Malerische Umgebung, aber die kalten Zehen hatte ich allmählich satt – Zeit für die ersten Krokusse!
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5.000 Km in 2014 – vollendet an einem würdigen Ort.

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