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Takeshi fährt Rad

Frau, Stahl, Asphalt, Kilometer.

Schlagwort

Frankreich

Superrandonnée „Belchen satt“

Der Sommer auf dem Rad verlief wenig inspirierend. Ich hangelte mich durch die Qualifikationsserie und hoffte ein ums andere Mal, die Lust auf Paris – Brest – Paris würde endlich kommen. Musste doch! Im Herzen bin ich schließlich Randonneurin. Aber als ich beim Sachsener 600er Brevet nach achtzehn Stunden im Sattel auf jeder Bank am Wegesrand saß, begriff ich endlich: Ich wollte es einfach nicht genug.

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Hervorgehobener Beitrag

Die Mosel hoch mit M.

M. wollte die Mosel entlang von der Mündung bis zur Quelle in den Vogesen fahren und hatte für diese Reise etwas abenteuerliche Eckdaten recherchiert. Über Nacht mit dem Zug nach Koblenz, in vier Tagen die 600 km den Fluss hoch, am fünften rüber nach Freiburg, über Nacht mit dem Flixbus nach Hause.

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Auf großer Fahrt, Teil 4: Schweiz

Tag 14 beginnt mit dem falschen Pass und mit Gegenwind. Ich habe um 10 Uhr am Morgen schon Heißhunger, die Beine sind schlapp, und zu spät los bin ich auch. Willkommen in meinem Leben auf der Straße.

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Auf großer Fahrt, Teil 3: Vom Massif Central in die Alpen

Am Morgen stehe ich vor verschlossener Zimmertür und kann nicht hinaus. Ein paar verschlafene Minuten lang denke ich, die Hitze hat den dicken Lack aufgeweicht und alles zusammen gepappt. Leichte Panik, Blick aus dem Fenster im ersten Stock, komme ich da raus? Ich muss doch los!

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Auf großer Fahrt, Teil 2: Frankreich

Auftritt: Die große Müdigkeit. Am nächsten Morgen ist sie da, legt sich wie ein Schleier über alles, verlangsamt Bewegungen und Gedanken, führt dazu, dass ich Beinlinge verkehrt herum anziehe, das Gepäck zuschnüre, obwohl da noch Sachen rumliegen, oder, ein paar Tage später, ernsthaft überlege, ob ich das Hotel aus dem Fenster des ersten Stocks verlassen soll, als ich mich im Zimmer eingeschlossen glaube.

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Gegen Fernweh

Der Kollege V. beklagt sich. Ich hätte zu viel über das Korn auf den Feldern geschrieben im Bericht zum 600er Brevet. War aber nun mal so viel Korn, da unterwegs. Wäre mir auch recht gewesen, wenn es noch etwas anderes zu sehen gegeben hätte.

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Col du Galibier

Und ihr geht wirklich nicht Radfahren, werden wir gefragt, meist ein zweites, gern auch ein drittes Mal. Nein, wirklich nicht, antworten wir auch das zweite oder dritte Mal. Die Leute glauben es nicht recht, aber ja, wir machen Ferien in Frankreich, fahren dieses eine Mal im Jahr kreuz und quer mit einem geliehenen Wagen durch die Gegend, fernab vom Alltag, und damit auch vom Rad.

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Frankreich 2014, Tag 4: Über Col de Turini und Col du Braus nach Nizza

Wir gondeln vor uns hin. Sonnenschein hat uns empfangen, als wir das Hotel verließen, der Regen von gestern Abend hat sich verzogen.

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Frankreich 2014, Tag 3: Col de la Bonette und Col St. Martin

Wir sausen dahin. Angetrieben von der rasch verfliegenden Zeit. Gestern haben wir festgestellt, wie langsam wir in den Bergen vorankommen, ungeübt im Fahren von Pässen, beladen mit Rucksack und Saddle Pack. Heute liegt die längste und Höhenmeter-reichste Etappe unserer kleinen Rundfahrt durch die Französischen Seealpen vor uns.

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Frankreich 2014, Tag 2: Über den Col de Cayolle nach Barcelonette

Wir rollen dahin. Ich habe wunderbar geschlafen, trotz des wild rauschenden Baches direkt unter unserem Fenster. Das Frühstück war für französische Verhältnisse erstaunlich reichhaltig. Brot, Käse, Obst und Saft ergänzen die schlichte Kombination aus Croissant und Café Creme, die wir erwartet hatten.

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Frankreich 2014, Tag 1: Von Nizza ins Hinterland

Wir hetzen auf dem Standstreifen der M6202 entlang, Schotter, Glasscherben, Gummireste. Wusch-wusch zischen Autos an uns vorbei. Das hatte ich mir anders vorgestellt.

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Col du Tourmalet. Erster Pass seit Jahren. Ein Brite stürmt auf uns zu, macht das Foto mit M.s IPhone. „I admire you!“ Ich muss so lachen.

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