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Takeshi fährt Rad

Frau, Stahl, Asphalt, Kilometer.

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Radtour

Mit dem Gravelrad an der polnischen Küste bis Danzig und durch Pommern zurück

Sommerurlaub: Polnische Ostseeküste mit den Rädern oder nach Italien zu Cappuccino und Cornetto? Lange waren wir unsicher. An der Küste sollte es sehr touristisch zugehen. Am Ende entscheiden die Wetteraussichten (Sonne und irgendwas über 20 Grad) und die unschlagbar kurze Anreise von Berlin aus.

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Festive Protokoll

500 Kilometer also mal wieder. Zuletzt wenig glücklich: letzte Weihnachten Corona, vorletztes Jahr desillusioniert nach 315 km am Stück.

Viel war vorher nicht, aus bekannten Gründen. Im Großen und Ganzen war ich auch uninspiriert, das klingt gleich viel besser als unmotiviert. Das Ergebnis ist aber dasselbe.

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Der 800-Kilometer-Loop

Vor zwei Jahren wollte ich mit dem Rad von Berlin aus an die dänische Grenze und zurück und dachte mir, 1.000 flache Kilometer, das müsste doch in 60 Stunden zu schaffen sein. Weil, am ersten Tag 400, am zweiten Tag 400, am dritten den Rest. War es aber nicht.

Seitdem war da der Gedanke, 800 Kilometer in 48 Stunden. Ob mir zumindest das gelingt.

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München, Graz, Kroatien: Drei Tage im Sommer

Eigentlich hatte ich keine Lust. Im Frühjahr hatte auf dem Rad irgendwie so gar nichts funktioniert. Zu selten unterwegs, zu oft krank, und dann nicht aus dem Knick gekommen. Husten, Defekt am Rad, nichts packt mich, nicht mal allein auf der Straße und zur Nacht in die Berge zu fahren. Ist nur dunkel und kalt.

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Was machen wir Schönes in 2024?

Fährt die eigentlich noch Rad? Ja ja, tut sie wenn auch zeitweise vor allem im Kopf.

Statt herbstliche Round-the-Year-Randonneurin oder gar Festive 500 haben sich in den letzten Monaten berufliche Themen mit Erkältung und dem großen C die Klinke in die Hand gegeben. Seltsamer Zustand, wenn alle Radsachen auf einmal gewaschen im Schrank liegen.

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Was esse ich auf Brevets und Ausdauerfahrten?

Was ich vielleicht am häufigsten von anderen Brevet- und Langstreckenfahrer*innen höre, ist die Frage, „was isst du denn unterwegs? Nach xy Stunden bekomme ich einfach nichts mehr runter!“

Großes Thema! Seit ich Strecken fahre, bei denen ich essen muss, um zu radeln, statt umgekehrt, lerne ich dazu. Und hier kommt einmal alles, was ich für mich herausgefunden habe.

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Mainfranken Graveller: Offroad über vier deutsche Mittelgebirge

Es war einmal ein Event, das führte auf Feld-, Wald- und Wiesenwegen, über manch garstige Wurzel und einen unfahrbaren Weinberg ein gutes Stück durch Deutschland. Da fuhr ein Mann mit, der unterwegs gehörig litt und fror.

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Rennrad-Bikepacking in Apulien und Basilikata im Frühjahr: Praktische Infos

Türkisfarbenes Meer, einsame Straßen und eine Million Olivenbäume. Ich bin mit wenig Erwartung an die Landschaft nach Apulien aufgebrochen – bzw. an das, was Italien gern aus Landschaft macht, nach ein paar einschlägigen Erfahrungen in anderen Regionen. Und wurde sehr positiv überrascht.

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Apulien und Basilikata im März, Teil 2: Durch die Piccole Dolomiti Lucano

Am Morgen erwischen wir eine Autobahn-artige Straße aus Tarent hinaus. Irgendwie scheint es immer nur so oder gleich über halbe Feldwege zu gehen. Aber hinter dem Stahlwerk ist es wieder einsam.

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Apulien und Basilikata im März, Teil 1: Sonne, Küste, Gegenwind

Der Mann hatte die schöne Idee, unsere Frühjahrsrundfahrt diesmal in den Südosten Italiens zu platzieren. Einmal um die Hacke herum und schauen, was die Küste Apulien so zu bieten hat. In die Berge der Basilikata soll es auch noch gehen.

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Die 424 Km mit Christoph zum Görlitzer Friedhof und zurück

Was gibt es jetzt dazu zu schreiben, sagt Christoph zum Abschied. Ist ja nichts Spektakuläres gewesen. Wir hatten beschlossen, zusammen 400 Kilometer zu fahren, am Stück und in offizieller Brevet-Zeit. Ich wollte zum östlichsten Punkt des Landes, aber dann hatte Christoph die viel bessere Idee: Fahren wir nach Görlitz, da kann ich meine Oma auf dem Friedhof besuchen. Ja!

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Stoneman Miriquidi Road plus: Kleines Höhenmeterfest im Erzgebirge

Die großen Sachen hatte ich im Frühjahr, Stichwort „du hattest ja so Probleme“ (danke für die vielen Genesungswünsche!), alle auf unbestimmt verschoben. Sobald ich wieder auf dem Rad sitze, macht sich aber Sehnsucht breit. Nein, ich möchte nicht den Rest des Jahres mit 130 Kilometer-Touren in Brandenburg verbringen, und vor allem nicht im Flachen.

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