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Takeshi fährt Rad

Frau, Stahl, Asphalt, Kilometer.

Kategorie

Zwischenetappe

WAHHWO oder Trainieren wie damals

Als ich vor einiger Zeit das Rennradfahren wieder aufnahm, staunte ich, was sich alles verändert hatte. Eines der Dinge, die mich am meisten irritierten, waren die vielen Abkürzungen, die genutzt werden, um sich über Training oder Fitness zu verständigen. FTP und HIT, CPx und RPE, LSHR und VO2. Ich meine, wer hat denn für so etwas Zeit? Wann fahren die alle denn noch?

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Elf Fragen an das Verago, acht Blogs die ich mag

Es ist mal wieder einer dieser Abende. Regen klopft an die Scheibe. Zerknülltes Papier auf dem Tisch. Der Anrufbeantworter blinkt hektisch vor sich hin. Ich fluche und stöhne abwechselnd.

„Was machst denn du?“ fragt das Verago. Weiterlesen „Elf Fragen an das Verago, acht Blogs die ich mag“

Wie ich vor dem ersten Kaffee ein Rennrad erwarb – Flandern, Teil 2

An einem Montag Morgen mit Halsschmerzen aufwachen und draußen regnet es – das kann sogar richtig gut sein, wenn man sich auf einem Campingplatz bei Brügge befindet und in zwei Stunden einen Termin bei der Firma „Fietsen Cles Vaneenooghe“ hat, Hersteller der wunderschönen und begehrten Jaegher Stahlrahmen.

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Die Hand an Sagans Schenkel – Flandern, Teil 1

Wenn es M. nicht gäbe, mein Leben auf dem Rad wäre nur Kilometer und Kalorien.

„Einen Frühlingsklassiker sehen, wär‘ das was? Könnten auch noch beim Genter Altar vorbei. Und bei Jaegher“, schlägt der vor. Und schon ist mein Leben auf dem Rad auch Kultur, Kunst und Kommerz.

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Berliner Fahrradschau – alles urban oder was?

Lange habe ich überlegt, ob ich überhaupt hingehen soll, nachdem ich es im letzten Jahr bei der BFS wenig spannend fand. Vielleicht lag das daran, dass ich zuvor Herrn Strasser zugesehen hatte, wie er auf dem Tempelhofer Feld seine einsamen Runden zog, auf der Jagd nach dem neuen 24h-Weltrekord. Weiterlesen „Berliner Fahrradschau – alles urban oder was?“

Oster-Opfer mit Michele Ferrari

So nannte ich im vergangenen Jahr auf Komoot die Tour vom Ostersonntag. Der Coach wollte natürlich wissen, wer das denn nun wieder sei. Der Name hatte ich vom bösen Bluttransfusions-Doktor geliehen, den Armstrong angeblich einmal anrief, als Patani ihm in schwindelerregendem Tempo davon fuhr.

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Gestatten, GP 4000s. Mehr als 11.000 Kilometer auf Brandenburger Stock und Stein zu allen Jahreszeiten ohne einen Platten! Nur zum Ende hin wurde es lästig, nach jeder Ausfahrt die Steinchen mit der Pinzette aus den Rissen zu klauben.

Danke, Rouleur!

Ullrich über Ullrich? Oha, anmaßender Versuch. Erstens ist dazu so ziemlich alles schon gesagt worden, zweitens ermächtigt eine zufällige Namensgleichheit noch nicht zu besonders schlauen Erkenntnissen. Sie führt aber zu unübertrefflichen Situationen auf dem Rad.  Weiterlesen „Danke, Rouleur!“

Die unglaublichen Abenteuer des blauen Verago

Ein gewöhnlicher Donnerstag Abend. In den Redaktionsräumen herrscht träge Stille. Nichts zu lesen, nichts zu schreiben. Gelangweilt blättere ich durch das Tour Magazin.
„Guck mal, die suchen die schönsten Rennräder“, sage ich zu dem Rad. Weiterlesen „Die unglaublichen Abenteuer des blauen Verago“

Neulich im Velodrom

„Leeeeeeif“ schallte es im vergangenen Sommer in meinem Kopf, wenn M. und ich den Kaiserdamm hinab brausten, auf der Jagd nach der grünen Welle. Für den Kommentator des Berliner Sechstagerennen 2015 schien das am letzten Abend der bevorzugte Schlachtruf zu sein. Weiterlesen „Neulich im Velodrom“

Allez tristesse

Winter, ach Winter. Trübe schlurft der Januar dahin. November bezaubernder Spätherbst, Dezember ist Trost in Alkohol und Kerzenschein.

Aber jetzt. Weiterlesen „Allez tristesse“

Rapha Festive 500 2015

„Fahre zwischen dem 24.12. und dem 31.12. 500 Kilometer mit dem Rad“, so lautet die Teilnahmebedingung. Endlich ein wirksames Gegenmittel gegen die letzte Bastion der winterlichen Verweichlichung: Weihnachtsfeiertage.  Weiterlesen „Rapha Festive 500 2015“

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