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Takeshi fährt Rad

Frau, Stahl, Asphalt, Kilometer.

Oster-Opfer mit Michele Ferrari

So nannte ich im vergangenen Jahr auf Komoot die Tour vom Ostersonntag. Der Coach wollte natürlich wissen, wer das denn nun wieder sei. Der Name hatte ich vom bösen Bluttransfusions-Doktor geliehen, den Armstrong angeblich einmal anrief, als Patani ihm in schwindelerregendem Tempo davon fuhr.

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Sizilien 2016: Auf Umwegen nach Catania

Der letzte Tag. Statt durch die flache, öde Piana Catania auf direktem Wege zurück ans Meer zu rollen, haben wir einen Abstecher Richtung Ätna eingeplant. Ein paar Höhenmeter sollen zusammen kommen, eine unterhaltsame Fahrt soll es werden.

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Sizilien 2016: Ins wilde Nebrodische Gebirge

„Ist richtig angenehm draußen!“ Begeistert tritt M. mit den Radschuhen in der Hand vom Balkon. Es ist kurz nach 7 Uhr am Morgen. Den Haarfön kann ich angesichts der hellhörigen Wände noch nicht anwerfen. Also rein in klamme Socken, Radhose, Trikot.

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Sizilien 2016: Von Randazzo zur Nordküste

Scheinheilig kitzelt die Sonne mich wach. Der Ätna liegt unbewegt unter einer frischen Schneeschicht. Ein Anblick, der auf jeder Fernwanderung Freude bereiten würde. Mit dem Rennrad unterwegs erfüllt er uns eher mit Skepsis.

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Sizilien 2016: Am Ätna entlang nach Randazzo

Eigentlich hätte man es sich denken können. Kurz vor dem Abflug sehe ich noch flüchtig die Meldung, dass die 5. Etappe von Tirenno-Adriatico gemäß des Extreme Weather Protocol der UCI abgesagt ist. Schneefall auf dem Apennin bis runter auf 700 Meter. Viel weiter südlich werden wir auch nicht unterwegs sein. Weiterlesen „Sizilien 2016: Am Ätna entlang nach Randazzo“

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Gestatten, GP 4000s. Mehr als 11.000 Kilometer auf Brandenburger Stock und Stein zu allen Jahreszeiten ohne einen Platten! Nur zum Ende hin wurde es lästig, nach jeder Ausfahrt die Steinchen mit der Pinzette aus den Rissen zu klauben.

Danke, Rouleur!

Ullrich über Ullrich? Oha, anmaßender Versuch. Erstens ist dazu so ziemlich alles schon gesagt worden, zweitens ermächtigt eine zufällige Namensgleichheit noch nicht zu besonders schlauen Erkenntnissen. Sie führt aber zu unübertrefflichen Situationen auf dem Rad.  Weiterlesen „Danke, Rouleur!“

Die unglaublichen Abenteuer des blauen Verago

Ein gewöhnlicher Donnerstag Abend. In den Redaktionsräumen herrscht träge Stille. Nichts zu lesen, nichts zu schreiben. Gelangweilt blättere ich durch das Tour Magazin.
„Guck mal, die suchen die schönsten Rennräder“, sage ich zu dem Rad. Weiterlesen „Die unglaublichen Abenteuer des blauen Verago“

Neulich im Velodrom

„Leeeeeeif“ schallte es im vergangenen Sommer in meinem Kopf, wenn M. und ich den Kaiserdamm hinab brausten, auf der Jagd nach der grünen Welle. Für den Kommentator des Berliner Sechstagerennen 2015 schien das am letzten Abend der bevorzugte Schlachtruf zu sein. Weiterlesen „Neulich im Velodrom“

Allez tristesse

Winter, ach Winter. Trübe schlurft der Januar dahin. November bezaubernder Spätherbst, Dezember ist Trost in Alkohol und Kerzenschein.

Aber jetzt. Weiterlesen „Allez tristesse“

Rapha Festive 500 2015

„Fahre zwischen dem 24.12. und dem 31.12. 500 Kilometer mit dem Rad“, so lautet die Teilnahmebedingung. Endlich ein wirksames Gegenmittel gegen die letzte Bastion der winterlichen Verweichlichung: Weihnachtsfeiertage.  Weiterlesen „Rapha Festive 500 2015“

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Mont Ventoux mit der MSR-Musette-Bag. Und siehe da, Chalet Renard hatte geschlossen! Leihräder gibt es in Malaucène wie Sand am Meer, also kann man das im Urlaub schnell mal mitnehmen.

 

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