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Takeshi fährt Rad

Frau, Stahl, Asphalt, Kilometer.

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Trainingslager

Sardinien, Teil 2: Quer durchs Land nach Olbia

Wir verlassen das Kieselstein-gepflasterte Labyrinth der Altstadt von Alghero, Startort des diesjährigen Giro d’Italia, wie ich inzwischen gelernt habe, und nehmen die Küstenstraße nach Bosa. “Ab jetzt auf Schnitt”, ruft M., und wir heizen los, bis uns nach etwa 50 Metern der erste Anstieg bremst, die Tageshöhenmeter liegen ja noch vor uns.

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Sardinien, Teil 1: Über die Nordküste nach Alghero

Die Regenmacher sind wieder unterwegs, stelle ich mit Blick auf die angesagten Temperaturen griesgrämig fest. Olbia, in den ersten drei Tagen konstant ein Grad kälter als in Berlin. Und Regen. Was das soll, fragt man sich da. Hat man als Urlauber nicht ein Vorrecht auf schönes Wetter?

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Sizilien oder was?

Als vor zwei Jahren das erste Mal anstand, für das Frühjahr eine Gegend zu suchen, in der man Kilometer abreißen kann, war mir noch egal, ob wir nun mit Tausend anderen Radsportlern nach Malle gehen und uns der Halbpension hingeben. Hauptsache Fahren.

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Sizilien 2016: Auf Umwegen nach Catania

Der letzte Tag. Statt durch die flache, öde Piana Catania auf direktem Wege zurück ans Meer zu rollen, haben wir einen Abstecher Richtung Ätna eingeplant. Ein paar Höhenmeter sollen zusammen kommen, eine unterhaltsame Fahrt soll es werden.

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Sizilien 2016: Ins wilde Nebrodische Gebirge

„Ist richtig angenehm draußen!“ Begeistert tritt M. mit den Radschuhen in der Hand vom Balkon. Es ist kurz nach 7 Uhr am Morgen. Den Haarfön kann ich angesichts der hellhörigen Wände noch nicht anwerfen. Also rein in klamme Socken, Radhose, Trikot.

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Sizilien 2016: Von Randazzo zur Nordküste

Scheinheilig kitzelt die Sonne mich wach. Der Ätna liegt unbewegt unter einer frischen Schneeschicht. Ein Anblick, der auf jeder Fernwanderung Freude bereiten würde. Mit dem Rennrad unterwegs erfüllt er uns eher mit Skepsis.

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Sizilien 2016: Am Ätna entlang nach Randazzo

Eigentlich hätte man es sich denken können. Kurz vor dem Abflug sehe ich noch flüchtig die Meldung, dass die 5. Etappe von Tirenno-Adriatico gemäß des Extreme Weather Protocol der UCI abgesagt ist. Schneefall auf dem Apennin bis runter auf 700 Meter. Viel weiter südlich werden wir auch nicht unterwegs sein. Weiterlesen „Sizilien 2016: Am Ätna entlang nach Randazzo“

Schwere Kalorien, leichtes Gepäck

Mein Chef spinnt. So einen Satz sollte man nicht niederschreiben, vor allem nicht digital und schon gar nicht im Netz. Wenn es aber stimmt? Weiterlesen „Schwere Kalorien, leichtes Gepäck“

Sizilien 2015, Tag 5: Von Enna nach Catania

Der Rest ist schnell erzählt. Von Enna geht es in leichten 100 Kilometern hinunter zurück zum Ausgangsort.  Weiterlesen „Sizilien 2015, Tag 5: Von Enna nach Catania“

Sizilien 2015, Tag 4: Von Cefalù nach Enna

So früh wie möglich wollen wir zur heutigen Königsetappe aufbrechen. Mehr als 3.000 Höhenmeter stehen auf dem Plan, bis wir Enna, den „Nabel Siziliens“ erreichen. Weiterlesen „Sizilien 2015, Tag 4: Von Cefalù nach Enna“

Sizilien 2015, Tag 3: Von Gioiosa Marea nach Cefalù

Eine einfache Etappe: es geht die Küste entlang in Richtung Westen nach Cefalù. Dieser Abschnitt soll zu den schönsten Strecken der Insel gehören, habe ich zuhause gelesen. Weiterlesen „Sizilien 2015, Tag 3: Von Gioiosa Marea nach Cefalù“

Sizilien 2015, Tag 2: Von Taormina nach Gioiosa Marea

Unser Hotel überrascht uns mit Frühstück auf der Dachterrasse. Zu unseren Füßen schlängeln sich sonnenbeschienen einige Serpentinen hinunter zum türkisblauen Meer, die wir in Kürze hinab brausen werden. Weiterlesen „Sizilien 2015, Tag 2: Von Taormina nach Gioiosa Marea“

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